Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Aktuelle Bekanntmachungen, Ausschreibungen und Aufrufe

 

Mit einzelnen Bekanntmachungen, Ausschreibungen und Aufrufen untersetzt das BMEL seine im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ veröffentlichten Förderschwerpunkte. Die Bekanntmachungen und Aufrufe greifen konkreten Forschungsbedarf in streng umrissenen Themenfeldern auf und sind in der Regel zeitlich befristet. Für die Bewerbung auf die jeweiligen Bekanntmachungen und Aufrufe nutzen Sie bitte die im Kapitel „Antragsverfahren“ angebotenen Hilfestellungen.

 
 

 

Aufruf „Erhalt der Gemeinen Esche als Wirtschaftsbaumart“

Ihre Ansprechpartner bei der FNR:
Sebastian Kinowski; E-Mail: s.kinowski(bei)fnr.de, 03843-6930-171
Robert Heggemann, r.heggemann(bei)fnr.de, Tel.: +49 3843 6930-170

Einreichungsfrist für Anträge: keine

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt im Rahmen des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) unter dem Förderschwerpunkt „Stärkung der nachhaltigen Forstwirtschaft zur Sicherung der Waldfunktionen“ Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Vorhaben zum Thema „Erhalt der Gemeinen Esche als Wirtschaftsbaumart“ zu fördern.

Das Eschentriebsterben wird durch den aus Ostasien stammenden Pilz Falsches Weißes Stengelbecherchen (Hymenoscyphus fraxineus) mit seiner Nebenfruchtform Chalara fraxinea ausgelöst. Der Erstnachweis in Deutschland erfolgte im Jahr 2007. Seitdem sind in ganz Deutschland sowie in weiten Teilen Europas Eschenbestände flächendeckend durch den Pilz befallen, und das Vorkommen der Gemeinen Esche im deutschen Wald geht kontinuierlich drastisch zurück. Neben dramatischen finanziellen Einbußen für Forstbetriebe aufgrund von Qualitätsverschlechterungen des Holzes, Mortalität der Bäume und erhöhtem Aufwand für Kontrollen und Maßnahmen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht ist die forstliche Zukunft der Gemeinen Esche ungewiss, v.a. da Neuanpflanzungen nicht empfohlen werden.

Nach erfolgter Infektion über die Blätter sterben Jungbäume meist bereits nach kurzer Zeit ab. Ältere Bäume werden durch den Pilz geschwächt und anfälliger gegenüber sekundären Schadorganismen (z.B. Hallimasch, Eschenbastkäfer und perspektivisch den Asiatische Eschenprachtkäfer). Das Absterben bei älteren Bäumen dauert meist mehrere Jahre und steht häufig in enger Verbindung mit den sogenannten Stammfußnekrosen. Aufgrund unterschiedlicher Intensität der Schadsymptome an einzelnen Bäumen wird von einer verschieden stark ausgeprägten Anfälligkeit gegenüber den Pilzbefall ausgegangen. Verantwortliche Mechanismen dafür sind allerdings noch nicht bekannt.

Seit dem Auftreten des Eschentriebssterbens in Deutschland wird intensiv dazu geforscht. Dies erfolgt durch verschiedene Forschungseinrichtungen und z.T. verknüpft mit einem intensiven Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene (Netzwerk FRAXBACK). Als hinderlich stellt sich die Tatsache dar, dass die Forschungsanstrengungen in den einzelnen Bundesländern auf der Verwendung unterschiedlicher Methoden und Verfahren (z.B. beim Monitoring) beruhen, was die Vergleichbarkeit der Ergebnisse und Ableitung einheitlicher und gebündelter Handlungsempfehlungen erschwert. Auch wenn bereits zahlreiche wichtige Fragen beantwortet werden konnten, besteht weiterhin großer Forschungsbedarf zum Eschentriebsterben und zum Schutz der Gemeinen Esche vor weiteren biotischen Schadorganismen.

Download des vollständigen Förderufrufs

 

„Technische Lösungen zur Steigerung der Effizienz von Bioenergie-Konversionsanlagen und -systemen“

Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen

Ihr Ansprechpartner bei der FNR:

Detlef Riesel; E-Mail: d.riesel(bei)fnr.de, 03843-6930-212

Einreichungsfrist für Anträge: Samstag, der 31. März 2018

Die Steigerung der Energieeffizienz[1] ist neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien ein wesentlicher Baustein der Energiewende. Mittels energieeffizienter Anwendungen lassen sich nicht nur Energieverbrauch und –kosten reduzieren. Die Verbesserung der Versorgungssicherheit und ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz sind weitere bedeutende Effekte.

Energieeffizienz ist in der internationalen und nationalen Politik fest verankert. So soll die Europäische Energieeffizienzrichtlinie (EU-EED) helfen, das Energieeffizienzziel der EU von 20 % Primärenergieeinsparung bis 2020 zu erreichen und Deutschland strebt mit der politischen Leitlinie „Efficiency First“ und dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) eine Halbierung des Primärenergieverbrauchs bis 2050 an.

Aufgrund ihrer großen Bedeutung ist das Thema Energieeffizienz auch ein Schwerpunkt in der Forschungsförderung. Im Rahmen des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ (EKF) werden Maßnahmen zur Energieeffizienz als ein wesentlicher Zweck des Sondervermögens genannt.

Die Steigerung der Energieeffizienz stellt auch im Bioenergiebereich einen wichtigen Baustein für eine zukunftsfähige Entwicklung dar. Bioenergie ist zwar nach wie vor der bedeutendste heimische erneuerbare Energieträger mit fast 60 % am regenerativen Primärenergieverbrauch. Begrenzte Biomassepotenziale und die Notwendigkeit eines nachhaltigen Ressourceneinsatzes stellen die Branche aber vor große Herausforderungen. Eine Antwort darauf sind besonders effiziente Anlagen und –systeme.

Forschung und Innovation gehören dabei zu den wesentlichen Treibern und Säulen bei der Entwicklung technischer Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz.

Mit dem vorliegenden befristeten Aufruf werden innovative Vorhaben unterstützt, die diese Thematik voranbringen. Die einzuwerbenden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sollen effiziente Maßnahmen und Verfahren entwickeln, die zu einer Reduzierung des Biomasseeinsatzes und/ oder zur Erhöhung der Energieausbeute und/ oder zur Minimierung von Energieverlusten beitragen. Nicht förderfähig im Rahmen dieses Förderaufrufs sind FuE-Vorhaben zu Effizienzsteigerungen in den Bereichen Substratbereitstellung, Prozessrückstände (Gärrückstände, Aschen, etc.), Speicherung und Verteilung.

Das Handlungsfeld Energieeffizienz wird in den Förderschwerpunkten

  • Optimierung der Integration der Bioenergie in regionale und überregionale Energie-(infrastruktur-)systeme (Wärme, Strom, Mobilität) mit dem Ziel der Verbesserung der Systemstabilität und der Energieeffizienz sowie
  • Bestimmung und Entwicklung von Technologien und Systemen zur Bioenergiegewinnung und -nutzung mit dem Ziel der weiteren Verbesserung von Treibhausgasbilanzen in den Haupteinsatzgebieten Strom, Wärme und Kraftstoffe

aufgegriffen.

Mit diesem zeitlich befristeten Aufruf sollen die genannten Förderschwerpunkte insbesondere durch praxisnahe Lösungen untersetzt und spezifiziert werden. Geförderte Projekte müssen die Markterfordernisse im Blick haben und marktrelevante bzw. anwendungsbezogene Arbeiten umfassen.

Das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMEL ist zuwendungs- und beihilferechtliche Grundlage der Förderung. Es sind nur Vorhaben förderfähig, die einen Beitrag zu den förderpolitischen Zielen dieses Programms leisten, gleichzeitig gilt es, die Ziele des Sondervermögens EKF zu berücksichtigen.

Details zum Ablauf des Antragsverfahrens sowie weitere Informationen sind über den „Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen“ sowie den Projektträger FNR (Bearbeiter: Detlef Riesel; E-Mail: d.riesel(bei)fnr.de) erhältlich.

Projektvorschläge können bis zum 31. März 2018 bei der FNR eingereicht werden. Die Begutachtung und Bewertung erfolgt nach dem Einsendeschluss. Mittel für eine Förderung im Rahmen dieses Aufrufes stehen nur begrenzt zur Verfügung, es gilt der Haushaltsvorbehalt. Zur Erstellung von Projektskizzen steht die internetbasierte Plattform easy-online zur Verfügung.

Download der vollständigen Förderaufrufs


[1] Unter Effizienz im Sinne dieses Aufrufes ist die Erzeugung eines optimalen Verhältnisses von Energieertrag zu Energieeinsatz unter Berücksichtigung möglichst geringer THG-Emissionen zu verstehen. Nicht Bestandteil des Aufrufes sind Vorschläge zur Verbesserung der Kosten- oder Ressourceneffizienz und Effizienzverbesserungen aufgrund verhaltensbezogener Änderungen.

 

 

 

Aufruf: ForestValue - Innovating forest-based bioeconomy

ERA-NET CoFund ForestValue stellt 25 Mio € zur Förderung von transnationalen FuE Vorhaben zur Verfügung

 Ihr Ansprechpartner bei der FNR:

Einreichungsfrist für Pre-proposals: Dienstag, der 23. Januar 2018, 13:00 Uhr

Das ERA-NET Co-fund on innovative forest-based bioeconomy - ForestValue ist ein Zusammenschluss der drei forstlich fokussierten Netzwerke WoodWisdomNet+, Foresterra und Sumforest und startete am 01.10.2017 mit einer Laufzeit von fünf Jahren, neben einem gemeinsamen Aufruf sind weitere Aktionen geplant. Die Förderinitiative besteht aus 29 Förderorganisationen aus 19 Ländern, und wird durch das Förderprogramm Horizon 2020 der EU unterstützt.

Im Rahmen der aktuellen Bekanntmachung mit einem voraussichtlichen Gesamtbudget von ca. 25 Mio. € können bis zum 23. Januar 2018, 13:00 Uhr Projektvorschläge für transnationale FuE-Vorhaben zentral über das ForestValue Submission System auf der ForestValue WebSite eingereicht werden. Deutsche Antragsteller sind zudem verpflichtet, parallel zur zentralen Einreichung des pre-proposals ein deutschsprachiges Zusatzformular auszufüllen und an s.lulies(bei)fnr.de sowie r.heggemann(bei)fnr.de  zu senden.

Im Fokus der Bekanntmachung stehen FuE-Vorhaben, die dazu beitragen, die globale Wirtschaft unabhängig von fossilen und anderen nicht-erneuerbaren Rohstoffen zu machen und eine biobasierte Ökonomie aufzubauen.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beteiligt sich an der Bekanntmachung über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) mit dem Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR). Es werden bis zu vier Millionen Euro für die Realisierung innovativer, anwendungsorientierter FuE-Projekte, die über den Stand der Technik hinausgehen, zur Verfügung gestellt.

Konsortien bestehend aus mindestens drei förderfähigen Partnern aus drei an dem Aufruf beteiligten Ländern können Projektideen (pre-proposals) in folgenden übergreifenden Themenbereichen des transnationalen Aufrufs eingereicht werden:

  • die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern und
  • neue Produktionstechnologien, industrielle Verarbeitung, Produkte und Dienstleistungen im Forst-Holz-Sektor

Für eine Förderung müssen sich Vorhaben sowohl auf eines oder beide Themen des transnationalen Calls als auch auf die Ziele und Handlungsfelder der Charta für Holz 2.0 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beziehen. Vorhaben, die auf Maßnahmen zur Anpassung des Waldes an den Klimawandel, der Sicherung der Klimaschutzfunktion des Waldes (der Wald als CO2-Senke) oder Verwertung von aus der Landwirtschaft stammender biogenen Rohstoffe zielen, können nicht gefördert werden.

Der vollständige Bekanntmachungstext sowie alle notwendigen Informationen zu Teilnahmebedingungen und Antragsverfahren sind auf der ForestValue Homepage www.forestvalue.org, auf www.woodwisdom.net sowie hier hinterlegt.

Antragsteller sind weiterhin eingeladen, sich an dem -Netzwerk-Webinar zur Partnerfindung am 15.11.2017 zu beteiligen. Um sich dafür zu registrieren sind interessierte Antragsteller aufgefordert, drei PPT-Folien (ggf. aktuelle Projektidee / Konsortium / Kompetenzen sowie Bedarf an Partnern/Kompetenzen) bis zum 09.11.2017 an Carina Lemke c.lemke(bei)fnr.de zu senden. Der Link zum Webinar wird am 13.11.2017  an registrierte Teilnehmer versandt.  

Links:

 

Aufruf: THG- und Schadstoffemissionsminderung bei kleinen und mittelgroßen Biomassefeuerungsanlagen

Aufruf auf Anregung des Lenkungsausschusses „Feste Bioenergieträger“ (FB)“ im Rahmen der Förderschwerpunkte des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) und des Energie- und Klimafonds (EKF)

Ihr Ansprechpartner bei der FNR: Dr. Andrej Stanev (Tel: 03843/6930-134, E-Mail: a.stanev(bei)fnr.de)

Ablauf des Aufrufs: Montag, der 30. April 2018

Ab 01.01.2015 gilt, dass bei neu errichteten, automatisch beschickten Biomassefeuerungen ab einer Nennwärmeleistung von 4 kW nach der Inbetriebnahme im Rahmen von wiederkehrenden Schornsteinfegermessungen in jedem zweiten Kalenderjahr der Nachweis erbracht werden, dass die Anforderungen an Partikelemissionen gemäß Stufe 2 der 1. BImSchV in Höhe von 0,02 g/Nm³ (bei 13% Rest-O2)  eingehalten werden müssen.

Kurz- und mittelfristig werden neue EU-Emissionsrichtlinien für Biomassefeuerungsanlagen wie z.B. die Ökodesign RL für Kleinfeuerungen bis 500 kW (RL der EU 2015/1189 vom 28. April 2015, gültig ab 2020 für Kesselanlagen) und die sog. EU-MCP Direktive für Anlagen mit einer Leitung zwischen 1 MW und 50 MW (gültig ab Dezember 2017) eingeführt. Es werden insbesondere verschärfte Regelungen zu den Themen Feinstaub, Stickoxide (z.Z. im Rahmen der 1. BImSchV nicht limitiert), Energieeffizienz, aber auch andere Schadstoffkomponenten im Abgas eingeführt. Diese stellen z.T. eine erhebliche Herausforderung für die Biomasseverbrennungstechnik dar, da auch Bestandsanlagen betroffen sind.

Trotz technischer Fortschritte bei automatisch beschickten Biomasseheizkesseln besteht ein erhebliches Risiko, dass nach der Einführung der o.g. EU-Regelungen nicht bei allen neu in Betrieb genommenen Anlagen die Emissionsanforderungen sicher und dauerhaft eingehalten werden können. Umgehende, effektive Maßnahmen zur umfassenden Emissionsminderung im Bereich Biomassefeuerungsanlagen und ein koordiniertes Vorgehen zur Umsetzung sind notwendig, um eine künftige, effiziente und emissionsarme Nutzung von Biomasse im Wärmesektor abzusichern. Um dieses Ziel möglichst kurzfristig zu erreichen, wird nach Empfehlungen des Lenkungsausschusses „Feste Bioenergieträger“ unter der Leitung der FNR dieser Aufruf veröffentlicht.

Mit dem Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen sollen wissenschaftlich fundierte Grundlagen sowie zukunftsfähige Konzepte für die genehmigungsfähige Bereitstellung und Nutzung von Wärme aus Biomasse entwickelt werden. Ein hoher Innovationsgehalt der Projektideen und eine angemessene Abgrenzung zu abgeschlossenen und laufenden Forschungsarbeiten sind Grundvoraussetzungen für eine Förderung.

Mit diesem Aufruf, der zeitlich begrenzt ist, soll das Themenfeld „Wärme aus Biomasse in künftigen Energiesystemen“ untersetzt und spezifiziert werden. Dabei sollen ausschließlich Projekte initiiert werden, die die Markterfordernisse im Blick haben und entsprechend ausgerichtet sind. Vorhaben zur Grundlagenforschung ohne direkten Anwendungsbezug sind folglich nicht förderfähig.

Projektvorschläge können bis zum 30. April 2018 bei der FNR eingereicht werden. Die Begutachtung und Bewertung erfolgt nach dem Einsendeschluss. Die Mittelausstattung für den Förderschwerpunkt ist begrenzt.

Das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ ist grundlegend bei der Antragstellung zu berücksichtigen. Dabei können nur Vorhaben gefördert werden, die einen Beitrag zu den förderpolitischen Zielen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMEL leisten.

Details zum Ablauf des Antragsverfahrens sowie weitere Informationen sind über den „Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen“ sowie den Projektträger FNR (Bearbeiter: Dr.-Ing. Andrej Stanev; E-Mail: a.stanev(bei)fnr.de) erhältlich.

Download des gesamten Aufrufs

 
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe"
Leitfaden Förderung
Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen im Rahmen des BMEL-Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe
 
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Basisdaten Nachwachsende Rohstoffe