Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Waldbeauftragter

Cajus Caesar ist Waldbeauftragter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Zum Waldbeauftragten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat Bundesministerin Julia Klöckner den früheren Bundestagsabgeordneten Cajus Caesar ernannt, um die Bedeutung und Funktion des Waldes in der Gesellschaft zu stärken. Der Waldbeauftragte Caesar wird sich verstärkt für die Entwicklung einer langfristigen Strategie für den Wald, die Forstwirtschaft und die Holzverwendung (Waldstrategie 2050) einsetzen. Zudem unterstützt er das BMEL bei der Waldbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und insbesondere bei dem Generationen übergreifenden Dialog zum Wald und zu seiner nachhaltigen Nutzung.

Kontakt:

Cajus Caesar
Waldbeauftragter des BMEL

c/o Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR)
OT Gülzow
Hofplatz 1

18276 Gülzow-Prüzen
E-Mail: waldbeauftragter(bei)fnr.de

Hier finden Sie die die Vita des Waldbeauftragten. Besuchen Sie auch die Internetseite cajuscaesar.de des Waldbeauftragten!

Der Waldbeauftragte des BMEL Cajus Caesar; Bild: Thomas Imo/ photothek.net; Bild: Ralf Meier - Meierpress
Der Waldbeauftragte des BMEL Cajus Caesar; Bild: Thomas Imo/ photothek.net

Der Waldbeauftragte unterwegs

„Der Förster der Zukunft ist Praktiker, Manager, Moderator und Visionär“

Der Waldbeauftragter Cajus Caesar im Interview (Kurzversion) in der Oktoberausgabe BDF-aktuell zu Klimaschäden, Waldstrategie 2050 und Zukunft des Försterberufes

BDF-aktuell: Die Waldstrategie 2050 wird gerade erarbeitet, die nächsten Termine stehen an. Wie sind Sie bisher zufrieden mit dem Verfahren? Wie sieht der Fahrplan aus?

Cajus Caesar: Ich freue mich, dass das Thema zusehends an Fahrt gewinnt! Ein Baustein für die Waldstrategie 2050 war der Nationale Waldgipfel am 25. September 2019 mit mehr als 300 Experten aus Politik, Wissenschaft, Forst- und Holzwirtschaft, Naturschutz, Gewerkschaften und Verbänden.

Wesentlicher Bestandteil der Waldstrategie 2050 werden auch die Ergebnisse der Dialogforen zum „Generationendialog Wald“ sein, deren Schirmherr ich als Waldbeauftragter bin. Im Veranstaltungs-“Fahrplan“ des Dialoges von Eberswalde nach München über Warburg und Koblenz nach Wernigerode stehen für das Zeitfenster zwischen Juli 2019 und Januar 2020 fünf Dialogforen. 

BDF-aktuell: Wie führt man die Generationendialoge und die Expertenrunden zusammen? Welche Wichtung erfahren die jeweiligen Runden im endgültigen Papier?

Cajus Caesar: Die zweitägigen Generationendialoge sind zugleich auch Expertenrunden! Zunächst informieren sich die jungen Waldinteressierten bei den gestandenen Akteuren aus Forstwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Naturschutz zu den brennenden Themen, dann diskutieren beide Seiten die Konfliktfelder, und die jungen Leute steuern eigene kreative Lösungsvorschläge bei. Am Ende legen wir dem Bundesministerium unsere Ideensammlung für die Waldstrategie 2050 vor... das ausführliche Interview 

 

3. Generationendialog

Lebensraum Wald am 30. Oktober 2019 im Waldinformationszentrum Hammerhof in Warburg

Der Wald in Deutschland dient als Ökosystem und Lebensraum, als Sauerstoffproduzent, Kohlenstoffspeicher, Rohstofflieferant, bietet Arbeitsplätze und ist Erholungsraum und Lernort… Doch wie geht das alles zusammen in Zeiten des Klimawandels? Dürre, Stürme, Borkenkäferbefall und weitere Kalamitäten haben dem Wald in den letzten Jahren stark zugesetzt. Wie sieht der Wald der Zukunft aus?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich rund 30 interessierte junge Menschen zusammen mit Wald-Experten im Waldinformationszentrum Hammerhof von Wald und Holz in Warburg. Hier fand am Mittwoch, dem 29. und 30. Oktober 2019 der 3. Generationendialog Wald zum Thema „Wald erleben“ statt.

Schirmherr Cajus Caesar begrüßte die rege Teilnahme und das große Interesse. „Mir liegt es am Herzen, dass die Weiterentwicklung der Waldstrategie 2020 hin zu einer Waldstrategie 2050 unter meiner Schirmherrschaft und Moderation insbesondere im Dialog mit jungen Menschen stattfindet“, so Cajus Caesar. Er verwies darauf, dass der Wald von zentralem Wert für unsere Gesellschaft sei. Er produziert untern anderem den umweltfreundlich erzeugten Rohstoff Holz, ist Klimaschützer mit hoher CO2-Bindung und Arbeitsplatz im Cluster Wald und Holz.

An der Veranstaltung nahm auch der Bundestagsabgeordnete  Christian Haase teil.

Weitere Dialogforen:

7. November 2019, Koblenz: „Forstwirtschaft und Deutschland“.

Januar 2020, Wernigerode: „Wald erleben“.

Infos finden Sie auch unter www.sdw.de.

Ansprechpartnerin im Projekt Generationendialog ist Katharina Schlünder. Erreichbar unter katharina.schluender(bei)sdw.de oder per Telefon 0228 94 59 83 91.

 

Was wäre ein Dialog zum Thema Wald ohne Waldbegehung: (v.l) Forstamtsleiter Roland Schockemöhle, Waldbeauftragter Caesar, Jan Preller vom Waldinformationszentrum Hammerhof, SDW Bundesgeschäftsführer Christoph Rullmann, und MdB/Haushaltsausschussmitglied Christian Haase.
Christian Haase, MdB, kommunalpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Haushaltsausschuss beim Generationendialog in Hammerhof.

Waldbeauftragter bei Ausrufung Baum des Jahres 2020

Die Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung hat Ende Oktober die Robinie (Robinia pseudoacacia) zum Baum des Jahres 2020 gekürt. Die Scheinakazie gilt aufgrund ihrer Trockenheitstoleranz als klimarobuste Baumart, wegen ihres beachtlichen Ausbreitungspotenzials allerdings auch als invasive Art. Ein von den Bundesministerien für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) aus dem Waldklimafonds finanziertes Forschungsprojekt untersucht das Invasivitätspotenzial der Robinie für naturschutzfachlich wertvolle Flächen. Bei der Ausrufung war auch der Waldbeauftragte der Bundesregierung anwesend.

 

Baumkönigin Charlotte Baumann, DFWR-Präsident Georg Schirmbeck, Bundesministerin Julia Klöckner, Waldbeauftragter Cajus Caesar bei der Baum des Jahres Körung.

2. Generationendialog

Wirtschaftsfaktor Wald und Holz am 9. Oktober 2019 in München

Was leisten der Wald und Waldbesitzende für die Umwelt und das Klima? Wie können die Leistungen anerkannt werden? Und wie kann Holz lange und nachhaltig verwendet werden?

Diese und viele weitere Fragen wurden beim zweiten „Generationendialog Wald“ in München diskutiert.

Die Ideen und Ergebnisse werden der Bundesregierung überreicht und fließen in die Waldstrategie 2050 ein. Dem endgültigen Ergebnisbericht gehen noch weitere Dialogforen voraus.

Der Generationendialog will nicht nur zwischen verschiedenen Akteuren des Waldes und verschiedenen Altersklassen vermitteln, sondern gezielt neue und innovative Ideen junger Menschen fördern. Die insgesamt über 30 jungen AkteurInnen trafen sich bereits am Vortag, um sich gemeinsam mit Dr. Stefanie Steinebach, Försterin und Kommunikationscoach, auf den Generationendialog vorzubereiten.

Cajus Caesar, Waldbeauftragter der Bundesregierung, betonte in seiner Begrüßung die Wichtigkeit der Beteiligung von jungen Menschen. Das Projekt liegt ihm als Gastgeber und Initiator besonders am Herzen. Dass er selber vor Ort ist und sich persönlich mit den jungen Menschen austauscht, ist für ihn selbstverständlich. „Das Thema „Wirtschaftsfaktor Wald und Holz“ hat in den letzten Monaten besonders an Aktualität gewonnen. Der Verlust von 200.000 ha Wald beschleunigt den Umbau der Wälder und fordert neue Ideen im Wiederaufbau und der zukünftigen Nutzung“, fasste Caesar die Situation zusammen.

Weitere Dialogforen:

30. Oktober 2019, Warburg: „Lebensraum Wald“.

7. November 2019, Koblenz: „Forstwirtschaft und Deutschland“.

Januar 2020, Wernigerode: „Wald erleben“.

Infos finden Sie auch unter sdw.de.

Ansprechpartnerin im Projekt Generationendialog ist Katharina Schlünder. Erreichbar unter katharina.schluender(bei)sdw.de oder per Telefon 0228 94 59 83 91.

 

 

Mehr als dreißig Waldinteressierte jeder Altersstufe beschäftigten sich beim zweiten Generationendialog in München mit Fragen rund um das Thema „Wirtschaftsfaktor Wald und Holz“. Foto: K. Schlünder/SDW
Der Waldbeauftragte im Gespräch mit jungen Akteuren aus Forstwirtschaft und Umweltverbänden im gemeinsamen Gespräch. Foto: K. Schlünder/SDW

Ortstermin: Der Waldbeauftragte informiert sich über das Ausmaß von Waldschäden

27. August in Niedersachsen

Ende August besuchte Cajus Julius Caesar, Waldbeauftragter der Bundesregierung, zusammen mit der CDU Bundestagsabgeordneten der Landkreise Oldenburg und Wesermarsch, Astrid Grotelüschen, Waldbesitzer in Niedersachsen. Im Wald auf der Großen bei Delmenhorst erhielt er ein Bild davon, was Dürre und Schädlinge bewirkten, wie Fichten für den Borkenkäfer zum leichten Opfer wurden und Buchen langsam austrocknen.

Link zu PDF Sammlung Presseartikel

https://delmenews.de/waldsterben-auf-der-grossen-hoehe-kuenftig-klimarobustere-baeume-geplant/

https://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/wirtschaft/prinzhoefte-forstwirtschaft-mehr-wald-ist-bester-klimaschutz_a_50,5,2931502343.html

 

 

Revierförster Hubert Brüning (rechts) erläutert Günter Westermann (Forstbetriebsgemeinschaft Oldenburg-Delmenhorst), Cajus Julius Caesar (Waldbeauftragter des Bundes) und Bundestagsmitglied Astrid Grotelüschen (CDU) die Auswirkungen der Trockenheit und Borkenkäferbefall für den Wald auf der Großen Höhe. Ausschnitt aus der Kreiszeitung

1. Generationendialog

Klimafaktor Wald am 3. Juli 2019 im Wald-Solar-Heim in Eberswalde

Weitere Termine des Generationendialogs Wald:

9. Oktober 2019, München: „Wirtschaftsfaktor Wald und Holz“.

30. Oktober 2019, Warburg: „Lebensraum Wald“.

7. November 2019, Koblenz: „Forstwirtschaft und Deutschland“.

Januar 2020, Wernigerode: „Wald erleben“.

Der Generationendialog soll etablierte Waldakteure und junge Erwachsene zusammenbringen, um neue Ideen für die Zukunft des Waldes zu entwickeln. Die Ergebnisse der Dialogserie werden von Teilnehmenden und dem Waldbeauftragten des BMEL, Cajus Caesar, im Anschluss an die Bundesregierung überreicht und sollen in die Waldstrategie 2050 einfließen.

Mit Cajus Caesar hat der Generationendialog „einen besonders engagierten Schirmherrn gefunden“, urteilt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Caesar, selber ausgebildeter Revierförster und langjähriger Wald- und Naturfreund, liegt der Austausch mit jungen Menschen sehr am Herzen und er möchte den Generationendialog Wald für eine direkte Beteiligung der jungen Erwachsenen an politischen Prozessen persönlich unterstützen.

Das Projekt wird von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) durchgeführt. Das Vorhaben wird vom BMEL über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) gefördert. Die Projektbegleitung erfolgt im Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) der FNR.

Fragen zum Generationendialog Wald können Sie an Katharina Schlünder per E-Mail katharina.schluender(bei)sdw.de oder per Telefon 0228 94 59 83 91 richten.

 

Der Waldbeauftragte Cajus Caesar umgeben von Teilnehmern des Generationendialogs Wald in Eberswalde. Foto: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald/SDW.

5. KWF-Thementage

 26./27. Juni 2019 in Richberg

Die 5. KWF-Thementage fanden am 26. und 27. Juni 2019 im mittelhessischen Richberg (Schwalm-Eder-Kreis) statt.
Motto der Veranstaltung "Walderschließung heute - Neue Wege zur Logistik"
Ziel der Fachveranstaltung war es, aktuelle technische Verfahren von Feinerschließung, Wegebau, Unterhaltung und Pflege sowie Geräte, Werkzeuge und Hilfsmittel vorzustellen und deren praktische Anwendung zu zeigen. Praxisdemonstrationen und themenbezogene Produktpräsentationen wurden durch Fachforen und Workshops ergänzt. 
In einem Forum diskutierte eine Expertenrunde den "Waldwegebau in Zeiten des Klimawandels". Professor Hermann Spellmann, Leiter der Abteilung Waldwachstum an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt, zeigte die Auswirkungen des Klimawandels auf den Waldbau sowie die daraus resultierenden Folgen für die Holzernte auf und auch die damit verknüpften Auswirkungen auf die Logistik beziehungsweise Walderschließung.
Weiter konkretisierten das Thema zwei nachfolgende Kurzvorträge: Professor Karl Stampfer, Institut für Forsttechnik, Department für Wald- und Bodenwissenschaften, Universität für Bodenkultur Wien zum Wasserregime und Maximilian Leutenbauer, Revierleiter Kochel am See, über die Gefahrenquellen, die Wege und Böschungen darstellen. Im angeschlossenen Podium wurden die drei Referenten durch den Waldbeauftragten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Cajus Caesar sowie den Präsidenten des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR), Georg Schirmbeck verstärkt.
Es moderierte Martin Steinfath (Moderator, Chefredakteur AFZ-DerWald). Themen waren die inzwischen stark reduzierte Ausbildung zur Walderschließung an den Hochschulen und vor allem die Auswirkungen des demographischen Wandels sowie das damit einhergehende Wegbrechen der Kompetenz in diesem, und darüber waren sich alle einig, essentiell notwendigen Bereich der Waldbewirtschaftung.

 

Podiumsdiskussion während der KWF-Thementage: v. l. n. r. Martin Steinfath, Hermann Spellmann, Max Leutenbauer, Cajus Caesar, Georg Schirmbeck, Karl Stampfer.
Podiumsdiskussion während der KWF-Thementage: v. l. n. r. Martin Steinfath, Hermann Spellmann, Max Leutenbauer, Cajus Caesar, Georg Schirmbeck, Karl Stampfer.

Pflanzaktion auf der Grünen Woche

21.1.2019 in Berlin

„Wald bedeutet Arbeit, Klimaschutz und Gesundheit“ sagt Cajus Caesar, der Waldbeauftragte des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL). Dann greift er zum Spaten und setzt zusammen mit dem Präsidenten des Deutschen Fortwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, und DFWR-Geschäftsführer Wolf Ebeling eine Tanne in den symbolischen Grüne-Woche-Wald – ein holzgefasstes Beet am Gemeinschaftsstand der deutschen Forstwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche (IGW). Die Tanne ist einer von mehreren tausend Bäumen für die Wieder-Aufforstung einer ca. 400 Hektar großen Waldfläche im Brandenburgischen Treuenbrietzen, die im August 2018 einem verheerenden Waldbrand zum Opfer gefallen war.

Ab März sollen die niedergebrannten Flächen um Treuenbrietzen neu bepflanzt werden, berichtet Caesar; ein Teil der Bäume wird durch Baumschulen gesponsert. IGW-Besucher konnten die Pflanzaktion des DFWR unterstützen.

Waldbeauftragter Cajus Caesar (l.) setzt mit dem DFW-Präsidenten Georg Schirmbeck (M.) und DFWR-Geschäftsführer Wolf Ebeling eine Weißtanne im symbolischen Grüne-Woche-Wald auf der IGW. Foto: Sebastian Schreiber, DFWR
Waldbeauftragter Cajus Caesar (l.) setzt mit dem DFW-Präsidenten Georg Schirmbeck (M.) und DFWR-Geschäftsführer Wolf Ebeling eine Weißtanne im symbolischen Grüne-Woche-Wald auf der IGW. Foto: Sebastian Schreiber, DFWR

Bodenschutz durch Waldkalkung: Podiumsdiskussion auf der Grünen Woche

Berlin, 19.1.2019

Warum Bodenschutzkalkungen für den Waldboden, den Wald und für die Trinkwasserqualität wichtig sind, diskutierte der Waldbeauftragte des BMEL anlässlich der Grünen Woche mit Experten im Rahmen der Podiumsdiskussion „Waldbodenschutz durch Waldkalkung - gut für Boden, Wald und Wasser“. Für sehr stark versauerte Waldböden sei die Bodenschutzkalkung eine sinnvolle Maßnahme, um nachhaltige Waldwirtschaft betreiben zu können. Forschungsergebnisse und die aktuelle Bodenzustandserhebung (BZE II) würden zeigen, dass Kalkungen zu den gewünschten Ergebnissen im Waldboden führen und keine wesentlichen Nachteile entstünden.

v.l.n.r.: Dr. Reinhard Müller (Geschäftsführer der Düngekalk-Hauptgemeinschaft), Georg Schirmbeck (Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates), Cajus Julius Caesar (Waldbeauftragter des BMEL) und Dr. Klaus von Wilpert (ehemaliger Leiter der Abteilung Boden und Umwelt in der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Freiburg), Foto: FNR/C. Caesar
v.l.n.r.: Dr. Reinhard Müller (Geschäftsführer der Düngekalk-Hauptgemeinschaft), Georg Schirmbeck (Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates), Cajus Julius Caesar (Waldbeauftragter des BMEL) und Dr. Klaus von Wilpert (ehemaliger Leiter der Abteilung Boden und Umwelt in der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Freiburg), Foto: FNR/C. Caesar

Treffen des Waldbeauftragten mit Moritz Raaben, Vorsitzender der Jungen Waldeigentümer

19.1.2019, Berlin

Am Rande der IGW traf sich Cajus Caesar mit dem neu gewählten Vorsitzenden der Jungen Waldeigentümer, Moritz Raaben. Beide waren sich einig darüber, dass es wichtig ist, junge Menschen für den Wald zu begeistern. Die nachhaltige multifunktionale Waldwirtschaft gerade an junge Leute heranzutragen sei eine der bedeutenden Herausforderungen. Die Jungen Waldeigentümer sicherten zu, sich in den Dialog des Waldbeauftragten anlässlich der Weiterentwicklung der Waldstrategie 2020 zur Waldstrategie 2050 aktiv einzubringen.

Gespräch zwischen dem Waldbeauftragten und dem Vorsitzenden der Jungen Waldeigentümer, Moritz Raaben; Foto: FNR/C. Caesar
Gespräch zwischen dem Waldbeauftragten und dem Vorsitzenden der Jungen Waldeigentümer, Moritz Raaben; Foto: FNR/C. Caesar

Wie läuft's beim KIWUH?

18.1.2019, Berlin

Der Waldbeauftragte Cajus Caesar nutzte die Grüne Woche, um am Messestand des Kompetenz- und Informationszentrums Wald und Holz (KIWUH) mit Standbetreuern und Besuchern zu den Themen Wald, Holz und Klimaschutz ins Gespräch zu kommen. Auch Besitzer kleiner Privatwaldflächen suchten am KIWUH-Stand den Kontakt zu Caesar.

Der Waldbeauftragte Cajus Caesar kam am Messestand des KIWUH mit Dr. Eckhard Heuer (l.) und Dr. Axel Heider (2.v.l.) aus dem BMEL sowie dem Abteilungsleiter des Kompetenz- und Informationszentrums Wald und Holz, Marcus Kühling (r.), ins Gespräch. Quelle: FNR/C. Caesar
Der Waldbeauftragte Cajus Caesar kam am Messestand des KIWUH mit Dr. Eckhard Heuer (l.) und Dr. Axel Heider (2.v.l.) aus dem BMEL sowie dem Abteilungsleiter des Kompetenz- und Informationszentrums Wald und Holz, Marcus Kühling (r.), ins Gespräch. Quelle: FNR/C. Caesar

Besuch der BAUnatour

18.1.2019 in Berlin

Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche besuchte der Waldbeauftragte des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) die Wanderausstellung BAUnatour. Projektleiter Michael Lohr erläuterte auf dem Treffen die aktuellen Entwicklungen beim Bauen mit Holz, aber auch anderen Naturbau-Materialien wie Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen, Strohbaustoffen oder natürlichen Farben, Lacken und Lasuren.

Die Wanderausstellung BAUnatour ist bundesweit unterwegs, wird vom BMEL finanziert und dem Projektträger FNR betreut. Informationen unter https://www.bau-natour.de/.

Austausch in Sachen Holzbau: Projektleiter Michael Lohr und Cajus Caesar im Disput über natürliche Baustoffe; Foto: FNR/C. Caesar
Austausch in Sachen Holzbau: Projektleiter Michael Lohr und Cajus Caesar im Disput über natürliche Baustoffe; Foto: FNR/C. Caesar

Internationale Ländliche Entwicklung fördern

7.11.2018 in Berlin

Rede des Waldbeauftragten zum weltweiten Walderhalt und die internationale Forstwirtschaftspolitik des BMEL

Bild: C.Caesar

Besuch der Waldschule Plänterwald

16.10.2018, Berlin

Cajus Caesar diskutiert mit Schulkindern die bei uns wachsenden Baumarten und Fragen zur Baumvermehrung durch Naturverjüngung und Samenplantagen. Er erläutert die Durchforstungspflege zur Förderung gesunder, gerader und astarmer Bäume und die Nutzung des eingeschlagenen Stammholzes als Bauholz und für die Möbelherstellung.

Besuch der Waldschule Plänterwald; Bild: C. Caesar

Termine des Waldbeauftragten

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    5. Generationendialog "Wald erleben", Werniderode
Girls Day am 26. März 2020
Basisdaten Nachwachsende Rohstoffe
Präsentation zum BioConceptCar
Die nachwachsende Produktwelt
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