Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

BESTF

 

BESTF / BESTF2 / BESTF3

BESTF (ERA-NET+ Bioenergy Sustaining the Future) ist ein Netzwerk nationaler/regionaler Ministerien und Förderagenturen (aus AT, DK, FI, DE, ES, PL, SE, CH, UK), die seit Ende 2012 Demonstrations- und F&E-Projekte im Bereich Bioenergie unterstützen. BESTF dient dazu, öffentliche und private Mittel zu akquirieren, um Bioenergietechnologien in der Demonstrationsphase zu helfen und somit schlussendlich eine kommerzielle Nutzung ermöglichen. BESTF ist damit kohärent zu dem Teil des Implementierungsplans der Europäischen Industrieinitiative Bioenergie (EIBI), der sich mit Demonstrationsanlagen befasst. 

  • BESTF: Als ERA-NET Plus veröffentlichte BESTF einen gemeinsamen Aufruf zur Einreichung von Anträgen (08.01.2013). Die 2 geförderten Vorhaben (beide mit deutscher Beteikigung) liefen von 2014 bis 2017.
  • BESTF2: Im Rahmen von BESTF2 (Ministerien & Projektträger aus DK, DE, NL, ES, SE, CH, UK) wurde am 11. Dezember 2013 die zweite Bekanntmachung für industriegetriebene, grenzübergreifende Bioenergie-Demonstrationsprojekte veröffentlicht. Die nach einem 2-stufigen Verfahren von einem internationalen Gutachtergremium ausgewählten 5 Verbünde starteten 2015 und werden 2018/2019 enden.
  • BESTF3: Im Rahmen des gemeinsamen Aufrufes von BESTF3 vom 01.12.2015 mit Beteiligung von Ministerien & Projektträgern aus DK, FI, NL, PL, ES, SE sowie UK wurden Ende 2016 nach einem 2-stufigen Verfahren von einem internationalen Gutachtergremium 4 Verbünde ausgewählt die 2017 starteten. Deutschland hatte sich nicht an diesem Aufruf beteiligt. Im Rahmen der „Additional activities“ gibt BESTF3 mit ERA-NET Bioenergy zusammen weitere Bekanntmachungen heraus.

 

Ansprechpartner bei der FNR: Carina Lemke

 

 

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Diese Projekte werden durch das Siebte Rahmenprogramm der Europäischen Gemeinschaft für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration mit den Fördernummern 321477 und 618046  sowie durch das Förderprogramm Horizont 2020 unter der Fördernummer 691637 finanziert.

 

 

 

 

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