Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Aktuelle Förderaufrufe

Einzelne Bekanntmachungen, Ausschreibungen und Aufrufe untersetzen die jeweiligen Förderschwerpunkte im Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ sowie im Waldklimafonds. Die Bekanntmachungen und Aufrufe greifen konkreten Forschungsbedarf in streng umrissenen Themenfeldern auf und sind in der Regel zeitlich befristet. Für die Bewerbung auf die jeweiligen Bekanntmachungen und Aufrufe nutzen Sie bitte die im Kapitel „Antragsverfahren“ angebotenen Hilfestellungen.

Antragstellern steht es frei, Projektideen auch außerhalb dieser Bekanntmachungen und ohne besondere Fristen bei der FNR einzureichen.


Transnationaler ForestValue Aufruf zu „nachhaltiger und multifunktionaler Nutzung und Bewirtschaftung von Wäldern“ und „Bauen mit Holz“

Veröffentlichungsdatum: 19. Januar 2021

Ihre Ansprechpartner bei der FNR:

Ronny Winkelmann, r.winkelmann(bei)fnr.de, +49 3843-6930-334 (fachliche Fragen)
Carina Lemke, c.lemke(bei)fnr.de, +49 3843 6930-169 (Fragen zur internationalen Zusammenarbeit)

Einreichungsfrist für Skizzen: Dienstag, der 13. April 2021

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) im Rahmen eines transnationalen Aufrufs zu den Themen „nachhaltige und multifunktionale Nutzung und Bewirtschaftung von Wäldern“ sowie zu „Bauen mit Holz“ zu fördern. Die Förderung erfolgt über das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR).

Im Rahmen des ERA-NET CoFund ForestValue stellen 15 Förderorganisationen aus 10 Ländern insgesamt bis zu 11,5 Mio. € für die Unterstützung transnationaler Forschungsvorhaben im Bereich der forstbasierten Bioökonomie bereit.

Im Fokus des aktuellen Aufrufs stehen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Forst- und Holzsektor, die dazu beitragen, die Wirtschaft unabhängiger von fossilen und anderen nicht-erneuerbaren Rohstoffen zu machen und eine biobasierte Ökonomie aufzubauen.

Projektskizzen mit deutschen Partnern können in folgenden Themenbereichen eingereicht werden:

  • die nachhaltige und multifunktionale Nutzung und Bewirtschaftung von Wäldern mit dem Ziel, ihren Beitrag zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) der Vereinten Nationen zu maximieren, und
  • Bauen mit Holz

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stellt vier Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ für die Realisierung innovativer, anwendungsorientierter Forschungsprojekte, die über den Stand der Technik hinausgehen, zur Verfügung. Vorhaben, die auf Maßnahmen zur Anpassung des Waldes an den Klimawandel, der Sicherung der Klimaschutzfunktion des Waldes (der Wald als CO2-Senke) oder Verwertung von aus der Landwirtschaft stammenden biogenen Rohstoffe zielen, werden nicht gefördert.

Projektskizzen für transnationale FuE-Vorhaben können bis zum 13. April 2021, 13:00 Uhr zentral über das ForestValue Submission System auf der ForestValue WebSite https://forestvalue.org/joint-call-2021/ eingereicht werden. Deutsche Antragsteller sind zudem verpflichtet, parallel zur zentralen Einreichung der Projektskizze ein deutschsprachiges Zusatzformular (verfügbar unter:  https://fnr.de/fileadmin/fnr/pdf/ForestValue_jc2_Zusatzformular.doc) auszufüllen und an r.winkelmann(bei)fnr.de  zu senden.

Der vollständige Bekanntmachungstext sowie alle notwendigen Informationen zu Teilnahmebedingungen und Antragsverfahren sind auf der ForestValue Website unter https://forestvalue.org/joint-call-2021/  hinterlegt.

Download des vollständigen Aufruftextes

Moorbodenschutz über die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen aus der Paludikultur

Veröffentlichungsdatum: 05.01.2021

Ihre Ansprechpartner bei der FNR:
Merten Christian Minke, m.minke(bei)fnr.de, +49 3843 6930-254

Einreichungsfrist für Skizzen: Montag, den 05.04.2021

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) im Rahmen eines Aufrufs zum Thema „Moorbodenschutz über die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffe aus der Paludikultur“ zu fördern. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ der Bundesregierung.

Im Rahmen des Klimaschutzplanes 2050 und des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung wurden u.a. Maßnahmen zum Schutz von Moorböden und damit einhergehend eine Verringerung des Torfabbaus festgelegt. Aus organischen Böden entstehen in Deutschland pro Jahr Treibhausgasemissionen in Höhe von ca. 47 Mio. t CO2-Äquivalente, davon stammen ca. 37 Mio. t aus entwässerten, landwirtschaftlich genutzten Flächen. Weitere Folgen der Entwässerung sind bspw. Bodendegradierung und Moorsackung sowie der Verlust von standorttypischer Biodiversität, der Verlust der Wasserfilter-, Wasserspeicher- und Rückhaltefunktion und eine gesteigerte Belastung von Grund- und Oberflächenwasser durch Nährstoffausträge. Für die Erreichung des Ziels einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen ist die Wiedervernässung der Moore von entscheidender Bedeutung. Um dabei eine vollständige Nutzungsaufgabe zu vermeiden, bedarf es einer Anpassung der Nutzung an die angehobenen Wasserstände. Infrage kommen hierfür die extensive Feuchtgrünlandnutzung sowie Formen der Paludikultur, d.h. der Land- und Forstwirtschaft auf nassen oder wiedervernässten Moorstandorten.

Bislang ist die Paludikultur in Deutschland auf traditionell nasse Nutzungsformen und auf landschaftspflegerische Maßnahmen sowie erste Versuche der Umsetzung beschränkt. Ein traditionelles Beispiel für Paludikultur ist der Anbau von Reet für die Dachdeckerei.

Mit Paludikultur ergeben sich jedoch weitere alternative Nutzungskonzepte, die eine produktive Nutzung wiedervernässter Moorstandorte ermöglichen. So kann die oberirdische Biomasse von Paludikultur-Pflanzen stofflich oder energetisch ver­wertet werden. Innovative und nachhaltige Nutzungen stellen etwa die Verwertung von Röhricht für Baustoffe oder der Anbau von Torfmoosen als Torfersatz in Substraten für den Gartenbau dar.

Die standortangepasste, dauerhafte Bewirtschaftungsform der Paludikultur ist zudem mit vielfältigen positiven Wirkungen insbesondere für den Klima-, Umwelt- und Naturschutz (z.B. Torferhalt, Gewässerschutz durch Nährstoffrückhalt, Artenschutz durch Erhalt und Schaffung von Lebensräumen bei gleichzeitigem Erhalt der Nutzfläche) verbunden.

Ziel des vorliegenden Förderaufrufs ist es, FuE-Vorhaben zu Nutzungskonzepten von Paludikulturen, ggf. auch kombiniert mit anderen Nutzungsalternativen, unter Berücksichtigung der aktuellen ordnungspolitischen und gesellschaftlichen Rand- und Rahmenbedingungen zu fördern und Impulse für die Praxis zu geben.  Dabei stehen innovative und praxistaugliche FuE-Vorhaben, die die landwirtschaftliche Nutzung von bestehenden und wiedervernässten Moorstandorten zum Ziel haben, im Fokus. Untersuchungen zu ökologischen und ökonomischen Fragestellungen im Kontext der Paludikultur und Vorhaben, die der Information und Kommunikation des Einsatzes von Rohstoffen aus der Paludikultur dienen, sind ebenfalls in den Förderaufruf eingeschlossen.

Im Rahmen des Aufrufs werden keine Vorhaben zu Moorwäldern und/oder zur Holzproduktion und/oder -verwertung aus Moorwäldern gefördert.

Auf die Fördermöglichkeiten des Waldklimafonds wird verwiesen.

Die Förderung von torffreien Produktionsverfahrensansätzen (z.B. Hydrokultur, Hydroponikverfahren) ist ebenfalls nicht Gegenstand des Aufrufs.

Download des vollständigen Förderaufrufs

Modell- und Demonstrationsvorhaben zum Einsatz torfreduzierter Substrate im Friedhofsgartenbau

Veröffentlichungsdatum: 15. Dezember 2020

Ihr Ansprechpartner bei der FNR:
Merten Christian Minke, m.minke(bei)fnr.de, +49 3843 6930-254

Einreichungsfrist für Skizzen: Montag, der 15. März 2021

Direktlink Skizzenformular

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen eines Aufrufs zum Thema „Einsatz torfreduzierter Substrate im Friedhofsgartenbau“ zu fördern. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ der Bundesregierung.

Im Rahmen des Klimaschutzplanes 2050 der Bundesregierung vom 14. November 2016 wurden u. a. Maßnahmen zum Schutz von Moorböden festgelegt. So soll der Torfabbau schrittweise reduziert und perspektivisch eingestellt werden, um die klimaschädliche Kohlenstofffreisetzung zu unterbinden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Verwendung von Torf als Kultursubstrat in den verschiedenen Sparten des Profigartenbaus wie dem Friedhofsgartenbau stark zu vermindern.
Eine Substitution von Torf ist in der Sparte Friedhofsgartenbau von speziellem Interesse, da hier der Torfanteil besonders hoch liegt.

In Deutschland werden gemäß Angaben des Industrieverbandes Garten e.V. derzeit jährlich auf unter 9.000 Hektar etwa 4 bis 5 Millionen Kubikmeter Torf abgebaut, wobei der überwiegende Teil des deutschen Torfs aus Niedersachen kommt. Daneben werden ca. 3,7 Millionen Kubikmeter torfbasierte Rohstoffe und Substrate importiert. Rohstoffe mit nennenswerten Anteilen an der Substratherstellung sind bspw. Kompost, Holzfasern, Rinde bzw. Rindenhumus und Kokos.

Die aktuell in Deutschland erhältlichen Torfersatzstoffe reichen grundsätzlich aus, um den Einsatz von Torf in der Friedhofsgärtnerei größtenteils, im Idealfall vollständig, ersetzen zu können. Die Potenziale zur Herstellung von Torfersatzstoffen aus heimischen Rohstoffen sind hingegen nicht ausgeschöpft. Zukünftig sind weitere Roh- und Reststoffe aus der Landwirtschaft/Holzwirtschaft und der Paludikultur als Torfersatzstoffe für den industriellen Einsatz weiterzuentwickeln. Die Qualität der Torfersatzstoffe stellt dabei einen wesentlichen Grundstein bezogen auf die Bereitschaft zur Substratumstellung dar.

Die Forschung zu Torfersatz in Kultursubstraten wird seit vielen Jahren von der Bundesregierung unterstützt und hat bereits gute Ergebnisse erzielt. Es zeigt sich, dass der Wissenstransfer der Forschungsergebnisse in die Praxis optimiert werden kann. Ergebnisse und Erkenntnisse aus Forschung und aus Versuchen zu torfreduzierten/-freien Substraten müssen möglichst umfangreich in der Praxis verbreitet werden. Es soll modellhaft demonstriert werden, dass die Qualität von torfreduzierten/
-freien Produkten, auch in Mischungen mit der vor Ort anstehenden Erde, mindestens gleichwertig zu den torfhaltigen Substraten ausfällt.

Mit dem vorliegenden Förderaufruf ist das BMEL bestrebt, Ergebnisse bereits durchgeführter FuE-Arbeiten zu Torfersatzsubstraten im Rahmen von Modell- und Demonstrationsvorhaben speziell für den Bereich Friedhofsgartenbau in der Fläche umzusetzen und deren Ergebnisse als eine Blaupause für die Übertragung auf möglichst viele Standorte bereitzustellen.

Das Vorhaben soll bundesweit auf vier Modell- und Demonstrationsflächen durchgeführt werden.

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Anwendungsorientierte Forschungen zum mehrgeschossigen Holzbau

Veröffentlichungsdatum: 1. Dezember 2020

Ihr Ansprechpartner bei der FNR: Ronny Winkelmann, r.winkelmann(bei)fnr.de, +49 3843 6930-334

Einreichungsfrist für Skizzen: Montag, der 31. Mai 2021

Direktlink zum Skizzenformular

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Vorhaben im Rahmen eines  befristeten Aufrufs zum Thema „Mehrgeschossiger Holzbau“ zu fördern. Die Förderung erfolgt über das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR).

Der Holzbau ist gegenwärtig fester Bestandteil politischer Strategien und Maßnahmen (u.a. Klimaschutzplan 2050, Klimaschutzprogramm 2030, Charta für Holz 2.0). Insbesondere in den Bereichen Klimaschutz, Ressourceneffizienz sowie Wohnungs- und Baupolitik kommt der Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft im Bauwesen eine stetig wachsende Bedeutung zu. Ein hohes Treibhausgas(THG)-Minderungspotenzial, eine vergleichsweise geringe Bauzeit, Vorteile beim Rückbau und vielfältige Optionen zur Wiederverwertung von Materialien spielen dabei eine wichtige Rolle. Gleichzeitig verknappen sich zunehmend konventionelle nicht nachwachsende Rohstoffe wie zum Beispiel Bausande und Gips.

Dementsprechend sollen aktuelle Hemmnisse beim mehrgeschossigen Bauen mit Holz abgebaut und zukunftsfähige Lösungen entwickelt werden.

Mit einem Marktanteil von 2,8 Prozent in Deutschland stellt der Bereich des mehrgeschossigen Wohnungsbaus für den Holzbau bislang einen Nischenmarkt dar. Chancen und Potentiale des klimafreundlichen Bauens werden damit noch unzureichend genutzt. Die weltweit zunehmende Zahl von Leuchtturmprojekten und gebauten Beispielen belegen, dass das Bauen mit Holz nicht nur in den Gebäudeklassen 4 (bis 13 m Höhe) und 5 (bis 22 Meter Höhe), sondern auch darüber hinaus zunehmend als eine klimafreundliche, attraktive Alternative und Ergänzung zu herkömmlichen Bauweisen erkannt wird.

Durch Anpassungen der Landesbauordnungen, die z.T. bereits umgesetzt oder geplant sind, sowie mit den Beschlüssen der Bauministerkonferenz vom September 2019 soll das mehrgeschossige Bauen mit Holz auch in Deutschland durch Abbau ungerechtfertigter Hemmnisse im Bauordnungsrecht erleichtert werden.

Der Förderaufruf zur anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung unterstützt somit die Umsetzung der politischen Ziele und trägt zur Etablierung von Holz- und Holzhybridbauweisen im mehrgeschossigen Bauen bei. Neben material- und verfahrensspezifischen Herausforderungen und Lösungen bei der Planung und Errichtung von mehrgeschossigen Gebäuden werden dabei auch Hemmnisse und Potenziale auf struktureller Ebene adressiert.

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14. gemeinsamer Aufruf des ERA-NET Bioenergy „Entwicklung und Verbesserung von Biomasseumwandlungstechnologien zur Bereitstellung von Wärme für industrielle Prozesse“

Veröffentlichungsdatum: 20.10.2020

Einreichungsfrist: 26.01.2021, 13:00 Uhr CET

Antragstellung:  eranetbioenergy(bei)fnr.de

Organisatorische Fragen:

Fachliche Fragen:     

Mit der aktuellen Bekanntmachung „Development and improvement of biomass conversion technologies for the provisioning of heat for industrial processes “ lädt ERA-NET Bioenergy Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Bioenergie ein, länderübergreifende Projektvorschläge einzureichen. Gefördert werden Forschungsvorhaben, die die Dekarbonisierung der Industrie unterstützen und auf eine nachhaltige Bereitstellung von Bioenergie für Industriewärme zielen.

Projektträger und Ministerien aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen stellen für diesen Aufruf insgesamt ca. 2,5 Mio. € zur Verfügung. Deutschland unterstützt den Aufruf mit insgesamt bis zu 500.000 € durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR).

Im Fokus der aktuellen Bekanntmachung stehen marktrelevante Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch die internationale Zusammenarbeit einen klaren Mehrwert aufweisen, deutlich über den Stand der Technik im jeweiligen Bereich hinausgehen und eine kurzfristige Marktwirkung erwarten lassen.

Die Details des Aufrufs enthält der Bekanntmachungstext, der unter https://eranetbioenergy.net/jointcall14?menu_builder_edit_mode=on verfügbar ist und spezielle Hinweise für Antragsteller aus Deutschland beinhaltet.

Um die Förderfähigkeit deutscher Vorhaben aus Mitteln des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMEL im Vorfeld prüfen zu können, werden deutsche Antragsteller aufgefordert, eine Kurzzusammenfassung der Ziele und Inhalte des geplanten Verbundprojekts sowie der Arbeitsinhalte der deutschen Partner bis zum 11. Januar 2021 an die FNR zu senden.

Frist für die Einreichung der pre-proposals ist der 26. Januar 2021, 13:00 Uhr.

Download des Förderaufrufes

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zur Förderung von transnationalen Forschungsvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie „Bioökonomie International – Deutschland - Brasilien“

Veröffentlichungsdatum: 8.10.2020

Einreichungsfrist: 19.03.2021, 15:00 Uhr CET

Antragstellung:www.bioeconomy-international.de/2021

Organisator. Fragen:

Fachliche Fragen:     

  • Dr. Norbert Holst; +49 3843 6930-118; n.holst(bei)fnr.de (bzgl. „industrielle Nutzung nachwachsender Rohstoffe“)
  • Wenke Stelter; +49 3843 6930-122; w.stelter(bei)fnr.de (bzgl. „Arzneipflanzen“)

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, mithilfe der Förderung von Verbundvorhaben zu Forschung und Entwicklung (FuE) unter Beteiligung ausländischer Verbundpartner die Umsetzung der Nationalen Bioökonomiestrategie im internationalen Kontext zu stärken.

Die Nationale Bioökonomiestrategie der Bundesregierung (Veröffentlichung Januar 2020) zielt auf die Unterstützung des Wandels von einer überwiegend auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft hin zu einer an natürlichen Stoffkreisläufen orientierten, nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Dabei wird Forschung als der Schlüssel eingestuft, mithilfe dessen die Potenziale der Bioökonomie erkannt und gehoben werden können. Unternehmen implementieren bereits jetzt zunehmend nachhaltige Prozesse und Produkte, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei soll die Umsetzung der Bioökonomie im Einklang mit den Anstrengungen zur weltweiten Ernährungssicherung erfolgen. Zur Realisierung der Bioökonomie als einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise sind neben nationalen und europäischen Initiativen insbesondere auch internationale Kooperationen erforderlich.

Hier setzt die Fördermaßnahme „Bioökonomie International  2021 – Deutschland-Brasilien“ an. Ihr Ziel ist es, durch Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten in enger Zusammenarbeit mit relevanten ausländischen Partnern zu zentralen Fragestellungen der Bioökonomie internationale Kooperationen zu stärken und tragfähige, aktive Partnerschaften aufzubauen. Hierbei sind neben den technologischen Fragestellungen und Entwicklungszielen im Kontext der Bioökonomie auch systemische Ansätze und sozioökonomische Aspekte von Bedeutung.

Die Bekanntmachung ist Teil einer gemeinsamen Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Maßnahme besteht aus zwei komplementären Richtlinien zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovationen im Bereich der Bioökonomiekooperation mit Brasilien.

Das BMEL beteiligt sich mit dem Titel „Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe“ (beauftragter Projektträger: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., FNR) und wird im Rahmen dieser Initiative Projekte zum Themengebiet 2 „Arzneipflanzen“ sowie einen Teil der Projekte zum Themengebiet 1 „Industrielle Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen“ fördern.

Das BMBF wird ausschließlich Projekte zum Themengebiet 1 „Industrielle Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen“ fördern (siehe Nummer 2 Gegenstand der Förderung).

Beide Ministerien werden sich über die zu fördernden Projekte abstimmen.

Das BMEL wird sich am internationalen Gesamtbudget der Bekanntmachung mit einem Betrag in Höhe von 1.000.000 € beteiligen.

Download des Förderaufrufes

Recyclinggerechte Verwendung von Holz

Veröffentlichungsdatum: 01. Oktober 2020

Ihre Ansprechpartnerin bei der FNR:
Dr. Melanie Blumentritt, m.blumentritt(bei)fnr.de, +49 3843 6930-327

Einreichungsfrist für Skizzen: Mittwoch, der 31.März 2021

Direktlink Skizzenformular

Holz ist als Bau-, Werkstoff und Energieträger nicht mehr aus unserem täglichen Leben wegzudenken. Die Verwendung des nachwachsenden Rohstoffs Holz schont endliche Ressourcen und leistet insbesondere im Bereich der stofflichen Nutzung einen positiven Beitrag zum Klimaschutz. Eine recyclinggerechte Entwicklung und Verwendung von Holzprodukten, z. B. durch Produktdesign sowie effiziente Verarbeitungs- und Verwendungsverfahren von Gebraucht- und Altholz, kann die stofflich verwertbare Holzmenge erhöhen und die positiven Effekte der Kreislaufwirtschaft durch einen geringeren Einsatz von Primärrohstoffen verstärken.

Neben den Aspekten der Ressourcenschonung und Materialeffizienz profitiert zudem das Klima von der Kohlenstoffspeicherung in Holzprodukten. Dies umso mehr, je länger Holzprodukte stofflich verwendet werden.

Werden die verwendeten Holzprodukte z.B. am Ende des Lebenszyklus von Gebäuden wiederaufbereitet, dienen Gebäude und Städte als sekundäres Rohstofflager (Stichwort „Urban Mining“). Nach Aufbereitung kann das anfallende Holz erneut in möglichst langlebigen Produkten Verwendung finden. Dies setzt entsprechendes Produktdesign und die Anpassung von Prozessen und Verfahren voraus.

Der Förderaufruf zielt darauf ab, branchenübergreifende Lösungen zu entwickeln, die einen Mehrwert für den ressourceneffizienten Materialeinsatz, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz durch das Cluster Forst und Holz generieren. Hierbei soll die gesamte Wertschöpfungskette, von der Materialverfügbarkeit über die Rohstoffsammlung, -sortierung,
-auf- und -verarbeitung (u.a. Produktdesign) bis hin zum End-of-Life der entwickelten Produkte abgebildet werden. Dabei sind u.a. Lösungsansätze aus dem Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0 mit einzubeziehen.

Die Vorhaben sollen einen Beitrag für eine nachhaltige Rohstoffbereitstellung und -nutzung leisten und zusätzlich die Umwelt durch Ressourcenschutz, besonders umweltverträgliche Produkte und CO2-Emissionsverminderung entlasten. Die nachhaltige, klimafreundliche und zukunftssichere Nutzung von Ressourcen aus heimischen Wäldern gehört zu den Klimazielen der Bundesregierung und sind ein zentrales Ziel der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierten Charta für Holz 2.0.

Download des vollständigen Aufrufs

Neue Wege der Strom-basierten Konversion von biogenen Rohstoffen und der elektrochemischen Herstellung von biobasierten Produkten (Elektrosynthese)

Veröffentlichungsdatum: Dienstag, 1. September 2020

Ihre Ansprechpartner bei der FNR: Dr. Dietmar Peters, d.peters(bei)fnr.de,+ 49 3843/6930-109

Einreichungsfrist für Skizzen: Montag, den 1. März 2021

Direktlink zur Skizzeneinreichung über easy- Online: https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=FNR-FPNR&b=FNR042&t=SKI

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Vorhaben im Rahmen eines Aufrufs zum Thema „Strom-basierte Konversion von biogenen Rohstoffen und der elektrochemischen Herstellung von biobasierten Produkten“ zu fördern. Die Förderung erfolgt über das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR). Der bis zum 1. März 2021 befristete Förderaufruf konzentriert sich auf die Förderung von Forschung und Entwicklung zu Elektrosynthese auf Basis biogener Roh- und Reststoffe bzw. biobasierter Plattformchemikalien oder Zwischenprodukte.

Die Sicherung der Energie- und der Rohstoffversorgung ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Die zentrale Aufgabe des 21. Jahrhunderts besteht darin, möglichst wenig fossilen Kohlenstoff zu verwenden. Hierzu können die Nutzung erneuerbarer Energien, die direkte Umsetzung erneuerbarer Rohstoffe sowie eine verbesserte Ressourcen- und Energieeffizienz im Rahmen einer Kreislaufwirtschaft maßgebliche Beiträge leisten.

Die Bundesregierung hat mit der „Nationalen Bioökonomiestrategie“ den Weg zu einer nachhaltigeren und stärker biobasierten Wirtschaft aufgezeigt. Die Rohstoffbasis der Wirtschaft soll unter Nutzung biologischen Wissens und fortschrittlicher Technologien durch biogene Ressourcen nachhaltig und kreislauforientiert ausgerichtet werden. Ziel ist u.a. eine deutliche und anhaltende Steigerung des nachhaltig erzeugten Biomasseanteils und der Effizienz des Biomasseeinsatzes zu erreichen. Handlungsfelder sind hierbei die Gestaltung bioökonomischer Wertschöpfungsketten, die Erschließung von Wachstumsmärkten und die Unterstützung von innovativen Technologien und Produkten auf der Basis nachwachsender Ressourcen.

Im Hinblick auf eine nachhaltige Rohstoffnutzung und eine damit einhergehende zunehmende Ausrichtung auf erneuerbare Rohstoffe stellt Biomasse im Bereich der industriellen Erzeugung von Stoffen und Produkten - sowohl in der chemischen Industrie als auch in anderen Branchen -  kurz- und mittelfristig die einzige nicht-fossile Kohlenstoff-Quelle dar, die bereits Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen aufweist. Bei der Nutzung von biogenen Rohstoffen wird nach der Gebrauchsphase weitgehend nur der Kohlenstoff wieder freigesetzt, der vorher beim Aufwuchs der Pflanze gebunden wurde. Durch die hohe Kreislaufrate des Kohlenstoffs wird bei einem Ersatz fossiler Rohstoffe durch Biomasse die Freisetzung von CO2 gegenüber der Nutzung fossiler Rohstoffe deutlich verringert. Die Verfahren der Umsetzung biogener Rohstoffe sind vielfältig. Eine attraktive Option unter dem Paradigma der Energiewende und der fluktuierenden Strombereitstellung aus regenerativen Quellen ist die Strom-basierte elektrochemische Konversion biogener Rohstoffe.

Die stoffliche Nutzung von Elektrizität anstelle stöchiometrischer Mengen an Oxidations- oder Reduktionsmitteln ist ökonomisch und ökologisch sehr attraktiv und stellt eine wichtige Triebkraft für die Forschungen in der Elektrosynthese dar. Elektrischer Strom als Reaktionskomponente in Synthesen eröffnet grundsätzlich die Möglichkeit, dass die Selektivität meist hoch und die Reaktionskinetik gut kontrollierbar ist. Ein signifikanter Vorteil besteht u.a. in den inhärent sicheren Prozessen, da die Reaktionen an der Elektrode stattfinden und durch Stromabschalten kein thermisches Durchgehen möglich ist. Die Aktivierung der Biomasse durch Zugabe oder Wegnahme von Elektronen ist sehr mild und vermeidet Reagenzabfälle. Die elektrochemischen Prozesse, insbesondere auf Basis biogener Rohstoffe, erfüllen einen Großteil der Kriterien der „Grünen Chemie“ und können einen Beitrag zur Flexibilisierung und Stabilisierung der Stromnetze und zum angestrebten Wandel von einer fossil-basierten zu einer bio-basierten Wirtschaft leisten.

Die Strom-basierte Konversion von biogenen Rohstoffen zur Herstellung von biobasierten Produkten ist erst in Ansätzen erforscht. Insbesondere die Elektrosynthese zu neuen Produkten und chemischen Zwischenstufen ist wenig untersucht. Der FuE-Bedarf ist hoch.

Ziel des Förderaufrufs ist die Entwicklung von biobasierten Produkten auf Basis konkurrenzfähiger, innovativer, leistungsfähiger und nachhaltiger elektrochemischer Konversionsverfahren unter Nutzung biogener Rohstoffe bzw. biobasierter Zwischenprodukte oder Plattformchemikalien.

Im Fokus der Förderung steht die Entwicklung neuer bzw. die Optimierung bekannter elektrochemischer Reaktionen zu chemischen Produkten oder Zwischenprodukten und die Synthese komplexer organischer Moleküle, aber auch Fortschritte bei der methodischen Umsetzung elektrochemischer Prozesse. Innovative Methoden sollen dazu beitragen, selektive elektrochemische Prozesse für die Synthese hochwertiger organischer Produkte zu entwickeln und diese Prozesse für technische Anwendungen hochzuskalieren. Die Kombination organischer Elektrosynthese mit der Umsetzung von erneuerbarer Biomasse wäre eine besonders nachhaltige, „grüne“ Methode zur Chemikalienproduktion. In diesem Zusammenhang sollten auch bei der Elektrosynthese nicht-umweltfreundliche Additive und Lösungsmittel vermieden werden. Wünschenswert sind 200%-Elektrolysezellen oder sehr energieeffiziente 100%-Zellen. Eine detaillierte energetische Betrachtung (Stromeffizienz und Zellspannung) ist gefordert.  Auf den Einsatz von Opferelektroden oder Opferreagenzien soll in der Elektrolyse verzichtet werden.

Link zum vollständigen Download

Waldökophysiologie und Klimawandeleffekte

Veröffentlichungsdatum: 25.05.2020

Ihr Ansprechpartner bei der FNR:
Benedikt Wilhelm, b.wilhelm(bei)fnr.de, +49 3843 6930-342

Einreichungsfrist für Skizzen:

A) 30. September 2020
B) 30. November 2020
C) 28. Februar 2021

Gefördert aus: Waldklimafonds

Vitale Wälder und ihre vielschichtigen positiven Wirkungen sind für die Gesellschaft und den Erhalt unseres Lebensraumes essentiell. Ihre nachhaltige Entwicklung bedarf fundierten Wissens über den laufenden ökologischen Wandel in unseren Landschaften und die Anpassungsfähigkeit von Waldökosystemen.
Der Klimawandel und die mit ihm einhergehenden Extremwetterereignisse haben im Zusammenspiel mit Fremdstoffeinträgen und Veränderungen des Landschaftswasserhaushaltes weitreichende Auswirkungen auf unsere Wälder. Die aktuellen Waldschäden zeugen davon. Gültige Ursache-Wirkung-Beziehungen werden durch bislang unbekannte Prozesse abgelöst. Die vertrauten Waldvegetationsformen erscheinen zunehmend gefährdet, ihre multifunktionalen Leistungen für die Gesellschaft unsicher. 
Um das notwendige Basiswissen für die Gestaltung vitaler und leistungsstarker sowie resilienter Wälder unter dem Einfluss sich wandelnder Standortfaktoren bereitzustellen, werden transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie großräumige Modellprojekte auf Landschaftsebene über den Waldklimafonds gefördert.

Im Rahmen des FNR-Fachgesprächs „Waldökophysiologie und Klimawandeleffekte“ am 20./21.11.2019 wurde der aktuelle Handlungsbedarf zum Themenkomplex durch zahlreiche Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. Unter Beachtung der dabei erzielten Ergebnisse erfolgt dieser Förderaufruf. Der Förderaufruf ist in drei Teile untergliedert. Für die einzelnen Teile gelten unterschiedliche Einreichungsfristen.

A)    Modellhafte Projekte zur Demonstration von Waldbauverfahren zur Entwicklung klimatoleranter und anpassungsfähiger Mischwaldökosysteme und zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes

B)    Modellhafte Projekte zur Weiterentwicklung und Ergänzung bestehender Monitoringsysteme als Pilotflächen für die wissenschaftliche Analyse der Klimawandelwirkung auf Waldökosysteme

C)    Angewandte Forschung zur Identifikation der Waldvegetationspotenziale, zur Bewertung von Stressfaktoren, zur Identifikation klimatoleranter und anpassungsfähiger Baumarten bzw. Provenienzen, zur Feldphänotypisierung von Waldbaumarten als Züchtungsgrundlage inklusive Neubewertung forstlicher Saatgutbestände und zur Ursache-Wirkung-Analyse aktueller Waldschäden


Allgemeine Informationen:

Die Förderrichtlinie Waldklimafonds ist zuwendungs- und beihilferechtliche Grundlage der Förderung. Es sind nur Vorhaben förderfähig, die einen Beitrag zu den förderpolitischen Zielen dieses Programms leisten. Der Beitrag zu den förderpolitischen Zielen ist im vorzulegenden Projektvorschlag darzustellen.
Mit dem befristeten Aufruf „Waldökophysiologie WKF“ zur Einreichung von Projektskizzen sollen wissenschaftlich fundierte Grundlagen sowie zukunftsfähige Konzepte identifiziert werden, die die o. g. Thematik voranbringen.
Ein hoher Innovationsgehalt der Projektskizzen und eine angemessene Abgrenzung zu abgeschlossenen und laufenden Forschungsarbeiten sind Grundvoraussetzungen für eine Förderung.
Details zum Ablauf des Antragsverfahrens sowie weitere Informationen sind über den Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen sowie den Projektträger FNR (Bearbeiter: Benedikt Wilhelm, b.wilhelm(bei)fnr.de, +49 3843 6930-342) erhältlich.

Mit der Projektskizze ist die Zustimmung zur Begutachtung zu erklären und hierzu das entsprechende „Formblatt Begutachtung von Projektskizzen“ aus dem Formularschrank des BMEL (im Bereich „Allgemeine Vordrucke“) auszufüllen.

Eine erste Kontaktaufnahme mit der FNR vor Einreichung einer Projektskizze ist zu empfehlen.
Projektvorschläge können gestaffelt nach den oben genannten Themenbereichen 
A)    bis zum 30.09.2020
B)    bis zum 30.11.2020
C)    bis zum 28.02.2021

(Datum der Einreichung bei easy-Online) bei der FNR als Projektskizze eingereicht werden. Zur Erstellung von Projektskizzen steht die internetbasierte Plattform easy-online zur Verfügung.

Über folgende Links erreichen Sie das Modul zur Einreichung der Skizze direkt:
A)  
https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=FNR-WKF&b=FNR047&t=SKI

B)  https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=FNR-WKF&b=FNR048&t=SKI

C)   https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=FNR-WKF&b=FNR049&t=SKI

Die Begutachtung und Bewertung erfolgt nach dem Einsendeschluss.
Mittel für eine Förderung im Rahmen dieses Aufrufes stehen nur begrenzt zur Verfügung, es gilt der Haushaltsvorbehalt.

Link zum vollständigen Download

Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe"
Leitfaden Förderung
Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen im Rahmen des BMEL-Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe
Förderportal des Bundes
easy-Online
Formularschrank des BMEL
Broschüre Förderung und Entlastung für Waldbesitzer
Broschüre Förderung und Entlastung für Waldbesitzer

Gärtnern ohne Torf - schütze das Klima!

NawaRo für Kinder

Bauer Hubert hat Geburtstag

Wissenschaftsjahr 2020 Bioökonomie

Die nachwachsende Produktwelt