Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Ausgewählte Projekte

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl aktueller Forschungsprojekte vor, die die FNR im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums unterstützt:

Neueste Projekte

Projekte nach Themen

Pflanzen

Biomethan auch in kleinen Biogasanlagen erzeugen

Erneuerbaren Strom als Bioerdgas speichern

Ziele

  • Erarbeitung eines Power-to-Gas-Konzepts für dezentrale, landwirtschaftliche Biogasanlagen
  • Bewirtschaftungsmodelle mit bedarfsgerechter Stromerzeugung entwickeln

Aufgaben

  • Entwicklung eines Methanisierungsreaktors für kleine Biogasanlagen und Dauertest mit realem Biogas
  • Biogas aus dem Fermenter ausschleusen und dessen CO2-Anteile im Nebenstrom katalytisch reduzieren, wenn entsprechender Strom preisgünstig zur Verfügung steht (Power-to-Gas-Konzept), Biomethan anschließend in den Gasspeicher zurückführen
  • Methananteil im Biogas und damit den Energiegehalt sukzessive erhöhen, um flexible, bedarfsgerechte Fahrweise der BHKWs zu erleichtern
  • Integrierte Anlagenkonzepte zur Direktmethanisierung für kleine und mittlere Anlagen erstellen
  • Wirtschaftliche Evaluierung des Konzepts und Vorbereitung eines weiterführenden Demonstrationsprojekts an einer realen Biogasanlage

Status Quo

  • Landwirtschaftliche Biogasanlagen zählen zu den wichtigsten Standbeinen der Energiewende
  • Viele Anlagen werden in Grundlast gefahren, reagieren also nicht auf Strombedarfsschwankungen
  • Power-to-Gas-Konzepte sind für kleine Anlagen bislang schwierig umsetzbar, insbesondere wenn kein Gasnetz-Anschluss zur Verfügung steht

Vorteile

  • Kleine, landwirtschaftliche Biogasanlagen erhalten und fit machen für die Zeit nach der EEG-Vergütung
  • Abnahme von Überschuss-Strom und chemische Speicherung als Biomethan
  • Bedarfsgerechte, flexible Stromerzeugung bei erhöhter Stromnachfrage für landwirtschaftliche Biogasanlagen erleichtern

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Verbundvorhaben: Direktmethanisierung zur Flexibilisierung kleiner und mittlerer Biogasanlagen“ wird in drei Teilvorhaben von folgenden Partnern realisiert (Förderkennzeichen in Klammern):

  • Teilvorhaben 1: Erprobung eines heat pipe gekühlten Reaktors für die Direktmethanisierung von Biogas; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik (22035318)
  • Teilvorhaben 2: Konzeption und Integration von Heißgasinjektoren für den gekoppelten Betrieb eines Biogasfermenters mit einer Methanisierung; regineering GmbH, Pollenfeld (2219NR277)
  • Teilvorhaben 3: Gekoppelter Betrieb eines Laborfermenters mit katalytischer Biogas-Direktmethanisierung; Technische Hochschule Ingolstadt - Zentrum für Angewandte Forschung (2219NR279)

Laufzeit:

01/2020 – 12/2022

Biogasanlage und Windrad; Bild: ©DOC RABE Media - stock.adobe.com
Bioenergie

Biomethan auch in kleinen Biogasanlagen erzeugen

Erneuerbaren Strom als Bioerdgas speichern

Ziele

  • Erarbeitung eines Power-to-Gas-Konzepts für dezentrale, landwirtschaftliche Biogasanlagen
  • Bewirtschaftungsmodelle mit bedarfsgerechter Stromerzeugung entwickeln

Aufgaben

  • Entwicklung eines Methanisierungsreaktors für kleine Biogasanlagen und Dauertest mit realem Biogas
  • Biogas aus dem Fermenter ausschleusen und dessen CO2-Anteile im Nebenstrom katalytisch reduzieren, wenn entsprechender Strom preisgünstig zur Verfügung steht (Power-to-Gas-Konzept), Biomethan anschließend in den Gasspeicher zurückführen
  • Methananteil im Biogas und damit den Energiegehalt sukzessive erhöhen, um flexible, bedarfsgerechte Fahrweise der BHKWs zu erleichtern
  • Integrierte Anlagenkonzepte zur Direktmethanisierung für kleine und mittlere Anlagen erstellen
  • Wirtschaftliche Evaluierung des Konzepts und Vorbereitung eines weiterführenden Demonstrationsprojekts an einer realen Biogasanlage

Status Quo

  • Landwirtschaftliche Biogasanlagen zählen zu den wichtigsten Standbeinen der Energiewende
  • Viele Anlagen werden in Grundlast gefahren, reagieren also nicht auf Strombedarfsschwankungen
  • Power-to-Gas-Konzepte sind für kleine Anlagen bislang schwierig umsetzbar, insbesondere wenn kein Gasnetz-Anschluss zur Verfügung steht

Vorteile

  • Kleine, landwirtschaftliche Biogasanlagen erhalten und fit machen für die Zeit nach der EEG-Vergütung
  • Abnahme von Überschuss-Strom und chemische Speicherung als Biomethan
  • Bedarfsgerechte, flexible Stromerzeugung bei erhöhter Stromnachfrage für landwirtschaftliche Biogasanlagen erleichtern

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Verbundvorhaben: Direktmethanisierung zur Flexibilisierung kleiner und mittlerer Biogasanlagen“ wird in drei Teilvorhaben von folgenden Partnern realisiert (Förderkennzeichen in Klammern):

  • Teilvorhaben 1: Erprobung eines heat pipe gekühlten Reaktors für die Direktmethanisierung von Biogas; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik (22035318)
  • Teilvorhaben 2: Konzeption und Integration von Heißgasinjektoren für den gekoppelten Betrieb eines Biogasfermenters mit einer Methanisierung; regineering GmbH, Pollenfeld (2219NR277)
  • Teilvorhaben 3: Gekoppelter Betrieb eines Laborfermenters mit katalytischer Biogas-Direktmethanisierung; Technische Hochschule Ingolstadt - Zentrum für Angewandte Forschung (2219NR279)

Laufzeit:

01/2020 – 12/2022

Biogasanlage und Windrad; Bild: ©DOC RABE Media - stock.adobe.com
Forst

Biomethan auch in kleinen Biogasanlagen erzeugen

Erneuerbaren Strom als Bioerdgas speichern

Ziele

  • Erarbeitung eines Power-to-Gas-Konzepts für dezentrale, landwirtschaftliche Biogasanlagen
  • Bewirtschaftungsmodelle mit bedarfsgerechter Stromerzeugung entwickeln

Aufgaben

  • Entwicklung eines Methanisierungsreaktors für kleine Biogasanlagen und Dauertest mit realem Biogas
  • Biogas aus dem Fermenter ausschleusen und dessen CO2-Anteile im Nebenstrom katalytisch reduzieren, wenn entsprechender Strom preisgünstig zur Verfügung steht (Power-to-Gas-Konzept), Biomethan anschließend in den Gasspeicher zurückführen
  • Methananteil im Biogas und damit den Energiegehalt sukzessive erhöhen, um flexible, bedarfsgerechte Fahrweise der BHKWs zu erleichtern
  • Integrierte Anlagenkonzepte zur Direktmethanisierung für kleine und mittlere Anlagen erstellen
  • Wirtschaftliche Evaluierung des Konzepts und Vorbereitung eines weiterführenden Demonstrationsprojekts an einer realen Biogasanlage

Status Quo

  • Landwirtschaftliche Biogasanlagen zählen zu den wichtigsten Standbeinen der Energiewende
  • Viele Anlagen werden in Grundlast gefahren, reagieren also nicht auf Strombedarfsschwankungen
  • Power-to-Gas-Konzepte sind für kleine Anlagen bislang schwierig umsetzbar, insbesondere wenn kein Gasnetz-Anschluss zur Verfügung steht

Vorteile

  • Kleine, landwirtschaftliche Biogasanlagen erhalten und fit machen für die Zeit nach der EEG-Vergütung
  • Abnahme von Überschuss-Strom und chemische Speicherung als Biomethan
  • Bedarfsgerechte, flexible Stromerzeugung bei erhöhter Stromnachfrage für landwirtschaftliche Biogasanlagen erleichtern

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Verbundvorhaben: Direktmethanisierung zur Flexibilisierung kleiner und mittlerer Biogasanlagen“ wird in drei Teilvorhaben von folgenden Partnern realisiert (Förderkennzeichen in Klammern):

  • Teilvorhaben 1: Erprobung eines heat pipe gekühlten Reaktors für die Direktmethanisierung von Biogas; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik (22035318)
  • Teilvorhaben 2: Konzeption und Integration von Heißgasinjektoren für den gekoppelten Betrieb eines Biogasfermenters mit einer Methanisierung; regineering GmbH, Pollenfeld (2219NR277)
  • Teilvorhaben 3: Gekoppelter Betrieb eines Laborfermenters mit katalytischer Biogas-Direktmethanisierung; Technische Hochschule Ingolstadt - Zentrum für Angewandte Forschung (2219NR279)

Laufzeit:

01/2020 – 12/2022

Biogasanlage und Windrad; Bild: ©DOC RABE Media - stock.adobe.com
Bauen

Biomethan auch in kleinen Biogasanlagen erzeugen

Erneuerbaren Strom als Bioerdgas speichern

Ziele

  • Erarbeitung eines Power-to-Gas-Konzepts für dezentrale, landwirtschaftliche Biogasanlagen
  • Bewirtschaftungsmodelle mit bedarfsgerechter Stromerzeugung entwickeln

Aufgaben

  • Entwicklung eines Methanisierungsreaktors für kleine Biogasanlagen und Dauertest mit realem Biogas
  • Biogas aus dem Fermenter ausschleusen und dessen CO2-Anteile im Nebenstrom katalytisch reduzieren, wenn entsprechender Strom preisgünstig zur Verfügung steht (Power-to-Gas-Konzept), Biomethan anschließend in den Gasspeicher zurückführen
  • Methananteil im Biogas und damit den Energiegehalt sukzessive erhöhen, um flexible, bedarfsgerechte Fahrweise der BHKWs zu erleichtern
  • Integrierte Anlagenkonzepte zur Direktmethanisierung für kleine und mittlere Anlagen erstellen
  • Wirtschaftliche Evaluierung des Konzepts und Vorbereitung eines weiterführenden Demonstrationsprojekts an einer realen Biogasanlage

Status Quo

  • Landwirtschaftliche Biogasanlagen zählen zu den wichtigsten Standbeinen der Energiewende
  • Viele Anlagen werden in Grundlast gefahren, reagieren also nicht auf Strombedarfsschwankungen
  • Power-to-Gas-Konzepte sind für kleine Anlagen bislang schwierig umsetzbar, insbesondere wenn kein Gasnetz-Anschluss zur Verfügung steht

Vorteile

  • Kleine, landwirtschaftliche Biogasanlagen erhalten und fit machen für die Zeit nach der EEG-Vergütung
  • Abnahme von Überschuss-Strom und chemische Speicherung als Biomethan
  • Bedarfsgerechte, flexible Stromerzeugung bei erhöhter Stromnachfrage für landwirtschaftliche Biogasanlagen erleichtern

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Verbundvorhaben: Direktmethanisierung zur Flexibilisierung kleiner und mittlerer Biogasanlagen“ wird in drei Teilvorhaben von folgenden Partnern realisiert (Förderkennzeichen in Klammern):

  • Teilvorhaben 1: Erprobung eines heat pipe gekühlten Reaktors für die Direktmethanisierung von Biogas; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik (22035318)
  • Teilvorhaben 2: Konzeption und Integration von Heißgasinjektoren für den gekoppelten Betrieb eines Biogasfermenters mit einer Methanisierung; regineering GmbH, Pollenfeld (2219NR277)
  • Teilvorhaben 3: Gekoppelter Betrieb eines Laborfermenters mit katalytischer Biogas-Direktmethanisierung; Technische Hochschule Ingolstadt - Zentrum für Angewandte Forschung (2219NR279)

Laufzeit:

01/2020 – 12/2022

Biogasanlage und Windrad; Bild: ©DOC RABE Media - stock.adobe.com
Werkstoffe

Biomethan auch in kleinen Biogasanlagen erzeugen

Erneuerbaren Strom als Bioerdgas speichern

Ziele

  • Erarbeitung eines Power-to-Gas-Konzepts für dezentrale, landwirtschaftliche Biogasanlagen
  • Bewirtschaftungsmodelle mit bedarfsgerechter Stromerzeugung entwickeln

Aufgaben

  • Entwicklung eines Methanisierungsreaktors für kleine Biogasanlagen und Dauertest mit realem Biogas
  • Biogas aus dem Fermenter ausschleusen und dessen CO2-Anteile im Nebenstrom katalytisch reduzieren, wenn entsprechender Strom preisgünstig zur Verfügung steht (Power-to-Gas-Konzept), Biomethan anschließend in den Gasspeicher zurückführen
  • Methananteil im Biogas und damit den Energiegehalt sukzessive erhöhen, um flexible, bedarfsgerechte Fahrweise der BHKWs zu erleichtern
  • Integrierte Anlagenkonzepte zur Direktmethanisierung für kleine und mittlere Anlagen erstellen
  • Wirtschaftliche Evaluierung des Konzepts und Vorbereitung eines weiterführenden Demonstrationsprojekts an einer realen Biogasanlage

Status Quo

  • Landwirtschaftliche Biogasanlagen zählen zu den wichtigsten Standbeinen der Energiewende
  • Viele Anlagen werden in Grundlast gefahren, reagieren also nicht auf Strombedarfsschwankungen
  • Power-to-Gas-Konzepte sind für kleine Anlagen bislang schwierig umsetzbar, insbesondere wenn kein Gasnetz-Anschluss zur Verfügung steht

Vorteile

  • Kleine, landwirtschaftliche Biogasanlagen erhalten und fit machen für die Zeit nach der EEG-Vergütung
  • Abnahme von Überschuss-Strom und chemische Speicherung als Biomethan
  • Bedarfsgerechte, flexible Stromerzeugung bei erhöhter Stromnachfrage für landwirtschaftliche Biogasanlagen erleichtern

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Verbundvorhaben: Direktmethanisierung zur Flexibilisierung kleiner und mittlerer Biogasanlagen“ wird in drei Teilvorhaben von folgenden Partnern realisiert (Förderkennzeichen in Klammern):

  • Teilvorhaben 1: Erprobung eines heat pipe gekühlten Reaktors für die Direktmethanisierung von Biogas; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik (22035318)
  • Teilvorhaben 2: Konzeption und Integration von Heißgasinjektoren für den gekoppelten Betrieb eines Biogasfermenters mit einer Methanisierung; regineering GmbH, Pollenfeld (2219NR277)
  • Teilvorhaben 3: Gekoppelter Betrieb eines Laborfermenters mit katalytischer Biogas-Direktmethanisierung; Technische Hochschule Ingolstadt - Zentrum für Angewandte Forschung (2219NR279)

Laufzeit:

01/2020 – 12/2022

Biogasanlage und Windrad; Bild: ©DOC RABE Media - stock.adobe.com
Bioschmierstoffe

Biomethan auch in kleinen Biogasanlagen erzeugen

Erneuerbaren Strom als Bioerdgas speichern

Ziele

  • Erarbeitung eines Power-to-Gas-Konzepts für dezentrale, landwirtschaftliche Biogasanlagen
  • Bewirtschaftungsmodelle mit bedarfsgerechter Stromerzeugung entwickeln

Aufgaben

  • Entwicklung eines Methanisierungsreaktors für kleine Biogasanlagen und Dauertest mit realem Biogas
  • Biogas aus dem Fermenter ausschleusen und dessen CO2-Anteile im Nebenstrom katalytisch reduzieren, wenn entsprechender Strom preisgünstig zur Verfügung steht (Power-to-Gas-Konzept), Biomethan anschließend in den Gasspeicher zurückführen
  • Methananteil im Biogas und damit den Energiegehalt sukzessive erhöhen, um flexible, bedarfsgerechte Fahrweise der BHKWs zu erleichtern
  • Integrierte Anlagenkonzepte zur Direktmethanisierung für kleine und mittlere Anlagen erstellen
  • Wirtschaftliche Evaluierung des Konzepts und Vorbereitung eines weiterführenden Demonstrationsprojekts an einer realen Biogasanlage

Status Quo

  • Landwirtschaftliche Biogasanlagen zählen zu den wichtigsten Standbeinen der Energiewende
  • Viele Anlagen werden in Grundlast gefahren, reagieren also nicht auf Strombedarfsschwankungen
  • Power-to-Gas-Konzepte sind für kleine Anlagen bislang schwierig umsetzbar, insbesondere wenn kein Gasnetz-Anschluss zur Verfügung steht

Vorteile

  • Kleine, landwirtschaftliche Biogasanlagen erhalten und fit machen für die Zeit nach der EEG-Vergütung
  • Abnahme von Überschuss-Strom und chemische Speicherung als Biomethan
  • Bedarfsgerechte, flexible Stromerzeugung bei erhöhter Stromnachfrage für landwirtschaftliche Biogasanlagen erleichtern

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Verbundvorhaben: Direktmethanisierung zur Flexibilisierung kleiner und mittlerer Biogasanlagen“ wird in drei Teilvorhaben von folgenden Partnern realisiert (Förderkennzeichen in Klammern):

  • Teilvorhaben 1: Erprobung eines heat pipe gekühlten Reaktors für die Direktmethanisierung von Biogas; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik (22035318)
  • Teilvorhaben 2: Konzeption und Integration von Heißgasinjektoren für den gekoppelten Betrieb eines Biogasfermenters mit einer Methanisierung; regineering GmbH, Pollenfeld (2219NR277)
  • Teilvorhaben 3: Gekoppelter Betrieb eines Laborfermenters mit katalytischer Biogas-Direktmethanisierung; Technische Hochschule Ingolstadt - Zentrum für Angewandte Forschung (2219NR279)

Laufzeit:

01/2020 – 12/2022

Biogasanlage und Windrad; Bild: ©DOC RABE Media - stock.adobe.com
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe"
Leitfaden Förderung
Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen im Rahmen des BMEL-Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe
Förderportal des Bundes
easy-Online
Formularschrank des BMEL
Broschüre Förderung und Entlastung für Waldbesitzer
Broschüre Förderung und Entlastung für Waldbesitzer

Gärtnern ohne Torf - schütze das Klima!

Basisdaten Nachwachsende Rohstoffe

Wissenschaftsjahr 2020 Bioökonomie

NawaRo für Kinder

Die nachwachsende Produktwelt