Fachagentur Nachwachsende RohstoffeEin Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Ausgewählte Projekte

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl aktueller Forschungsprojekte vor, die die FNR im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums unterstützt:

Neueste Projekte

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann

Projekte nach Themen

Pflanzen

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Bioenergie

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Forst

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Bauen

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Werkstoffe

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Bioschmierstoffe

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Torfersatz

Emissionsminderungsstrategien

Experimentelle Forschung und Konzeptentwicklung für umweltfreundliche, emissionsarme Biomasseanlagen

Ziel

Im Projekt wird das Ziel verfolgt, die Feinstaubemission von Hackschnitzelheizungen und Scheitholzfeuerungen durch Einsatz von Oxidationskatalysatoren und Staubabscheidern sowie Verbrennungsluft-Regelung zu minimieren. Hiermit soll eine umweltverträgliche Energieholznutzung für die Versorgung mit erneuerbarer Wärme gesichert werden.

Aufgaben

Die Forschungsaufgaben zur Emissionsminderung werden im Verbund von drei Forschungseinrichtungen und zwei innovativen Industriepartnern bearbeitet:

  • Experimentelle Untersuchungen mit neuartigen, sensorgestützten Verbrennungsluft-Regelungen, Oxidationskatalysatoren und Abscheidern
  • Entwicklung von Gassensorik zur kontinuierlichen Darstellung der Verbrennungsqualität von Biomassefeuerungen
  • Experimentelle Entwicklungen für innovative, emissionsarme Öfen und Kessel (mit Verbrennungsluftruftregelung, Abgaskatalyse und Staubabscheidung)
  • Aufbau von Prototypen und experimentelle Untersuchungen zur Langzeitstabilität von Sensorelementen
  • Validierung der Maßnahmen zur Emissionsminderung anhand von Feldtests

Status Quo

In Deutschland werden rund 11 Millionen Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, ganz überwiegend Kaminöfen für Brennholz, und ca. 1,1 Mio. Holzheizkessel für Scheitholz, Holzhackschnitzel und Holzpellets betrieben. Mit strengeren Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung und Übergangsregelungen, die dabei auch Biomasseanlagen im Bestand berücksichtigen, wurden bereits Fortschritte bei der Luftreinhaltung erreicht. Dem Vorhaben zugrunde liegende Forschungsergebnisse belegen, dass eine weitere, erhebliche Emissionsreduzierung nötig und möglich ist. Bedeutende Einflussfaktoren sind:

  • Art und Qualität der Brennstoffe
  • Feuerungsart, Brennkammerdesign und Verbrennungsluftzufuhr/-Regelung
  • Oxidationskatalysatoren und Feinstaubabscheider zur Rauchgasreinigung

Vorteile

Die Entwicklung von innovativen Biomassefeuerungsanlagen ist erfolgversprechend und kann einen wichtigen Beitrag leisten zu:

  • Wärmewende und Klimaschutz (CO2-Minderung durch Ersatz fossiler Energieträger),
  • Waldschutz und regionale Wertschöpfung durch Verwertung von Restholz
  • Erhebliche Senkung der Emissionen (Umweltschutz und Luftreinhaltung)

Projektdaten und -partner

Das Verbundvorhaben „Emissionsminderungsstrategien zur umweltverträglichen Verbrennung auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen“ wird umgesetzt von

  • DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Forschungsschwerpunkt Katalytische Emissionsminderung,
  • Inst. für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft,
  • A. P. Bioenergietechnik GmbH (Ökotherm),
  • LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG sowie
  • Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien.

Projekt-Laufzeit:

September 2019 – März 2022

Weitere Infomationen:

 

Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann
Emmissionsmessung; Bild: DBFZ, Ingo Hartmann