Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Ausgewählte Projekte

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl aktueller Forschungsprojekte vor, die die FNR im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums unterstützt:

Neueste Projekte

Güllekleinanlagen für die intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum

Ziele

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung, die sich für Betriebe ab etwa 150 Großvieheinheiten lohnt.

Aufgaben

  • Grundlegende technische Planung (Basic Engineering) einer Güllekleinanlage, die auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung basiert (Aufteilung in einen Rührkessel- und einen Festbettreaktor mit Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe in die erste Stufe).
  • Ermittlung des technischen Flüssigmist-Potenzials in Deutschland.
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse der geplanten Güllekleinanlage.
  • Ökologische Analyse und Bestimmung des Treibhausgas-Minderungspotenzials.
  • Auswahl eines geeigneten Betriebes für eine Pilotanlage.

Status Quo

Derzeit gibt es auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu wenig Tiere, um große Biogasanlagen ausschließlich mit Gülle zu betreiben. Konzepte für ökonomisch tragfähige kleine Biogasanlagen fehlen. U. a. deshalb wird bislang nur etwa ein Drittel der in Deutschland anfallenden Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen genutzt. Damit bleiben erhebliche Energie- und Klimaschutzpotenziale unerschlossen, gleichzeitig verursacht die unvergorene Rohgülle Geruchs- und Ammoniakemissionen sowie Gewässerbelastungen.

Vorteile

  • Die Hohenheimer 2-stufige Vergärung zeichnet sich durch höhere Abbaugrade und die Möglichkeit eines flexiblen Anlagenbetriebes aus, so dass Strom und Wärme dezentral und bedarfsgerecht erzeugt werden können.
  • Erschließung nicht genutzter Rohstoffpotenziale.
  • Senkung von Treibhausgasemissionen.
  • Abmilderung der negativen Folgen der Ausbringung von Rohgülle (Gewässerbelastung, Emissionen, Geruch).

Projektdaten

Das Projekt „De-Methanisierung von Flüssigmist - Intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum durch flexible Energiebereitstellung mit Güllekleinanlagen“ (Förderkennzeichen 2219NR130, 2219NR446 und 2219NR458) wird von folgenden Partnern realisiert:

  • Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim, Stuttgart
  • renergie Allgäu e.V., Kempten
  • Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Laufzeit: September 2020 – August 2021

Kleine Biogasanlage

Projekte nach Themen

Pflanzen

Güllekleinanlagen für die intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum

Ziele

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung, die sich für Betriebe ab etwa 150 Großvieheinheiten lohnt.

Aufgaben

  • Grundlegende technische Planung (Basic Engineering) einer Güllekleinanlage, die auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung basiert (Aufteilung in einen Rührkessel- und einen Festbettreaktor mit Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe in die erste Stufe).
  • Ermittlung des technischen Flüssigmist-Potenzials in Deutschland.
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse der geplanten Güllekleinanlage.
  • Ökologische Analyse und Bestimmung des Treibhausgas-Minderungspotenzials.
  • Auswahl eines geeigneten Betriebes für eine Pilotanlage.

Status Quo

Derzeit gibt es auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu wenig Tiere, um große Biogasanlagen ausschließlich mit Gülle zu betreiben. Konzepte für ökonomisch tragfähige kleine Biogasanlagen fehlen. U. a. deshalb wird bislang nur etwa ein Drittel der in Deutschland anfallenden Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen genutzt. Damit bleiben erhebliche Energie- und Klimaschutzpotenziale unerschlossen, gleichzeitig verursacht die unvergorene Rohgülle Geruchs- und Ammoniakemissionen sowie Gewässerbelastungen.

Vorteile

  • Die Hohenheimer 2-stufige Vergärung zeichnet sich durch höhere Abbaugrade und die Möglichkeit eines flexiblen Anlagenbetriebes aus, so dass Strom und Wärme dezentral und bedarfsgerecht erzeugt werden können.
  • Erschließung nicht genutzter Rohstoffpotenziale.
  • Senkung von Treibhausgasemissionen.
  • Abmilderung der negativen Folgen der Ausbringung von Rohgülle (Gewässerbelastung, Emissionen, Geruch).

Projektdaten

Das Projekt „De-Methanisierung von Flüssigmist - Intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum durch flexible Energiebereitstellung mit Güllekleinanlagen“ (Förderkennzeichen 2219NR130, 2219NR446 und 2219NR458) wird von folgenden Partnern realisiert:

  • Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim, Stuttgart
  • renergie Allgäu e.V., Kempten
  • Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Laufzeit: September 2020 – August 2021

Kleine Biogasanlage
Bioenergie

Güllekleinanlagen für die intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum

Ziele

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung, die sich für Betriebe ab etwa 150 Großvieheinheiten lohnt.

Aufgaben

  • Grundlegende technische Planung (Basic Engineering) einer Güllekleinanlage, die auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung basiert (Aufteilung in einen Rührkessel- und einen Festbettreaktor mit Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe in die erste Stufe).
  • Ermittlung des technischen Flüssigmist-Potenzials in Deutschland.
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse der geplanten Güllekleinanlage.
  • Ökologische Analyse und Bestimmung des Treibhausgas-Minderungspotenzials.
  • Auswahl eines geeigneten Betriebes für eine Pilotanlage.

Status Quo

Derzeit gibt es auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu wenig Tiere, um große Biogasanlagen ausschließlich mit Gülle zu betreiben. Konzepte für ökonomisch tragfähige kleine Biogasanlagen fehlen. U. a. deshalb wird bislang nur etwa ein Drittel der in Deutschland anfallenden Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen genutzt. Damit bleiben erhebliche Energie- und Klimaschutzpotenziale unerschlossen, gleichzeitig verursacht die unvergorene Rohgülle Geruchs- und Ammoniakemissionen sowie Gewässerbelastungen.

Vorteile

  • Die Hohenheimer 2-stufige Vergärung zeichnet sich durch höhere Abbaugrade und die Möglichkeit eines flexiblen Anlagenbetriebes aus, so dass Strom und Wärme dezentral und bedarfsgerecht erzeugt werden können.
  • Erschließung nicht genutzter Rohstoffpotenziale.
  • Senkung von Treibhausgasemissionen.
  • Abmilderung der negativen Folgen der Ausbringung von Rohgülle (Gewässerbelastung, Emissionen, Geruch).

Projektdaten

Das Projekt „De-Methanisierung von Flüssigmist - Intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum durch flexible Energiebereitstellung mit Güllekleinanlagen“ (Förderkennzeichen 2219NR130, 2219NR446 und 2219NR458) wird von folgenden Partnern realisiert:

  • Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim, Stuttgart
  • renergie Allgäu e.V., Kempten
  • Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Laufzeit: September 2020 – August 2021

Kleine Biogasanlage
Forst

Güllekleinanlagen für die intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum

Ziele

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung, die sich für Betriebe ab etwa 150 Großvieheinheiten lohnt.

Aufgaben

  • Grundlegende technische Planung (Basic Engineering) einer Güllekleinanlage, die auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung basiert (Aufteilung in einen Rührkessel- und einen Festbettreaktor mit Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe in die erste Stufe).
  • Ermittlung des technischen Flüssigmist-Potenzials in Deutschland.
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse der geplanten Güllekleinanlage.
  • Ökologische Analyse und Bestimmung des Treibhausgas-Minderungspotenzials.
  • Auswahl eines geeigneten Betriebes für eine Pilotanlage.

Status Quo

Derzeit gibt es auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu wenig Tiere, um große Biogasanlagen ausschließlich mit Gülle zu betreiben. Konzepte für ökonomisch tragfähige kleine Biogasanlagen fehlen. U. a. deshalb wird bislang nur etwa ein Drittel der in Deutschland anfallenden Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen genutzt. Damit bleiben erhebliche Energie- und Klimaschutzpotenziale unerschlossen, gleichzeitig verursacht die unvergorene Rohgülle Geruchs- und Ammoniakemissionen sowie Gewässerbelastungen.

Vorteile

  • Die Hohenheimer 2-stufige Vergärung zeichnet sich durch höhere Abbaugrade und die Möglichkeit eines flexiblen Anlagenbetriebes aus, so dass Strom und Wärme dezentral und bedarfsgerecht erzeugt werden können.
  • Erschließung nicht genutzter Rohstoffpotenziale.
  • Senkung von Treibhausgasemissionen.
  • Abmilderung der negativen Folgen der Ausbringung von Rohgülle (Gewässerbelastung, Emissionen, Geruch).

Projektdaten

Das Projekt „De-Methanisierung von Flüssigmist - Intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum durch flexible Energiebereitstellung mit Güllekleinanlagen“ (Förderkennzeichen 2219NR130, 2219NR446 und 2219NR458) wird von folgenden Partnern realisiert:

  • Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim, Stuttgart
  • renergie Allgäu e.V., Kempten
  • Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Laufzeit: September 2020 – August 2021

Kleine Biogasanlage
Bauen

Güllekleinanlagen für die intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum

Ziele

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung, die sich für Betriebe ab etwa 150 Großvieheinheiten lohnt.

Aufgaben

  • Grundlegende technische Planung (Basic Engineering) einer Güllekleinanlage, die auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung basiert (Aufteilung in einen Rührkessel- und einen Festbettreaktor mit Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe in die erste Stufe).
  • Ermittlung des technischen Flüssigmist-Potenzials in Deutschland.
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse der geplanten Güllekleinanlage.
  • Ökologische Analyse und Bestimmung des Treibhausgas-Minderungspotenzials.
  • Auswahl eines geeigneten Betriebes für eine Pilotanlage.

Status Quo

Derzeit gibt es auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu wenig Tiere, um große Biogasanlagen ausschließlich mit Gülle zu betreiben. Konzepte für ökonomisch tragfähige kleine Biogasanlagen fehlen. U. a. deshalb wird bislang nur etwa ein Drittel der in Deutschland anfallenden Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen genutzt. Damit bleiben erhebliche Energie- und Klimaschutzpotenziale unerschlossen, gleichzeitig verursacht die unvergorene Rohgülle Geruchs- und Ammoniakemissionen sowie Gewässerbelastungen.

Vorteile

  • Die Hohenheimer 2-stufige Vergärung zeichnet sich durch höhere Abbaugrade und die Möglichkeit eines flexiblen Anlagenbetriebes aus, so dass Strom und Wärme dezentral und bedarfsgerecht erzeugt werden können.
  • Erschließung nicht genutzter Rohstoffpotenziale.
  • Senkung von Treibhausgasemissionen.
  • Abmilderung der negativen Folgen der Ausbringung von Rohgülle (Gewässerbelastung, Emissionen, Geruch).

Projektdaten

Das Projekt „De-Methanisierung von Flüssigmist - Intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum durch flexible Energiebereitstellung mit Güllekleinanlagen“ (Förderkennzeichen 2219NR130, 2219NR446 und 2219NR458) wird von folgenden Partnern realisiert:

  • Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim, Stuttgart
  • renergie Allgäu e.V., Kempten
  • Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Laufzeit: September 2020 – August 2021

Kleine Biogasanlage
Werkstoffe

Güllekleinanlagen für die intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum

Ziele

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung, die sich für Betriebe ab etwa 150 Großvieheinheiten lohnt.

Aufgaben

  • Grundlegende technische Planung (Basic Engineering) einer Güllekleinanlage, die auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung basiert (Aufteilung in einen Rührkessel- und einen Festbettreaktor mit Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe in die erste Stufe).
  • Ermittlung des technischen Flüssigmist-Potenzials in Deutschland.
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse der geplanten Güllekleinanlage.
  • Ökologische Analyse und Bestimmung des Treibhausgas-Minderungspotenzials.
  • Auswahl eines geeigneten Betriebes für eine Pilotanlage.

Status Quo

Derzeit gibt es auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu wenig Tiere, um große Biogasanlagen ausschließlich mit Gülle zu betreiben. Konzepte für ökonomisch tragfähige kleine Biogasanlagen fehlen. U. a. deshalb wird bislang nur etwa ein Drittel der in Deutschland anfallenden Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen genutzt. Damit bleiben erhebliche Energie- und Klimaschutzpotenziale unerschlossen, gleichzeitig verursacht die unvergorene Rohgülle Geruchs- und Ammoniakemissionen sowie Gewässerbelastungen.

Vorteile

  • Die Hohenheimer 2-stufige Vergärung zeichnet sich durch höhere Abbaugrade und die Möglichkeit eines flexiblen Anlagenbetriebes aus, so dass Strom und Wärme dezentral und bedarfsgerecht erzeugt werden können.
  • Erschließung nicht genutzter Rohstoffpotenziale.
  • Senkung von Treibhausgasemissionen.
  • Abmilderung der negativen Folgen der Ausbringung von Rohgülle (Gewässerbelastung, Emissionen, Geruch).

Projektdaten

Das Projekt „De-Methanisierung von Flüssigmist - Intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum durch flexible Energiebereitstellung mit Güllekleinanlagen“ (Förderkennzeichen 2219NR130, 2219NR446 und 2219NR458) wird von folgenden Partnern realisiert:

  • Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim, Stuttgart
  • renergie Allgäu e.V., Kempten
  • Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Laufzeit: September 2020 – August 2021

Kleine Biogasanlage
Bioschmierstoffe

Güllekleinanlagen für die intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum

Ziele

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung, die sich für Betriebe ab etwa 150 Großvieheinheiten lohnt.

Aufgaben

  • Grundlegende technische Planung (Basic Engineering) einer Güllekleinanlage, die auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung basiert (Aufteilung in einen Rührkessel- und einen Festbettreaktor mit Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe in die erste Stufe).
  • Ermittlung des technischen Flüssigmist-Potenzials in Deutschland.
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse der geplanten Güllekleinanlage.
  • Ökologische Analyse und Bestimmung des Treibhausgas-Minderungspotenzials.
  • Auswahl eines geeigneten Betriebes für eine Pilotanlage.

Status Quo

Derzeit gibt es auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu wenig Tiere, um große Biogasanlagen ausschließlich mit Gülle zu betreiben. Konzepte für ökonomisch tragfähige kleine Biogasanlagen fehlen. U. a. deshalb wird bislang nur etwa ein Drittel der in Deutschland anfallenden Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen genutzt. Damit bleiben erhebliche Energie- und Klimaschutzpotenziale unerschlossen, gleichzeitig verursacht die unvergorene Rohgülle Geruchs- und Ammoniakemissionen sowie Gewässerbelastungen.

Vorteile

  • Die Hohenheimer 2-stufige Vergärung zeichnet sich durch höhere Abbaugrade und die Möglichkeit eines flexiblen Anlagenbetriebes aus, so dass Strom und Wärme dezentral und bedarfsgerecht erzeugt werden können.
  • Erschließung nicht genutzter Rohstoffpotenziale.
  • Senkung von Treibhausgasemissionen.
  • Abmilderung der negativen Folgen der Ausbringung von Rohgülle (Gewässerbelastung, Emissionen, Geruch).

Projektdaten

Das Projekt „De-Methanisierung von Flüssigmist - Intelligente Energieversorgung im ländlichen Raum durch flexible Energiebereitstellung mit Güllekleinanlagen“ (Förderkennzeichen 2219NR130, 2219NR446 und 2219NR458) wird von folgenden Partnern realisiert:

  • Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim, Stuttgart
  • renergie Allgäu e.V., Kempten
  • Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Laufzeit: September 2020 – August 2021

Kleine Biogasanlage
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe"
Leitfaden Förderung
Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen im Rahmen des BMEL-Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe
Förderportal des Bundes
easy-Online
Formularschrank des BMEL
Broschüre Förderung und Entlastung für Waldbesitzer
Broschüre Förderung und Entlastung für Waldbesitzer

Gärtnern ohne Torf - schütze das Klima!

Basisdaten Nachwachsende Rohstoffe

NawaRo für Kinder

Bauer Hubert hat Geburtstag

Wissenschaftsjahr 2020 Bioökonomie

Die nachwachsende Produktwelt