Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Ausgewählte Projekte

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl aktueller Forschungsprojekte vor, die die FNR im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums unterstützt:

Neueste Projekte

Modellregion Hümmeling

Wie kann die vollständige Energiewende im Hümmling gelingen?

Ziel

Ziel ist die Identifizierung des technisch und ökonomisch sinnvollsten Lösungsweges für eine vollständig regenerative Energieversorgung in der „Modellregion Hümmling". Sektorenkopplung und Systemstabilisierung durch Bioenergie sollen dabei besonders berücksichtigt werden.

Aufgaben

  • Modellierung unterschiedlicher technischer Lösungsansätze für eine flexiblere erneuerbare Stromerzeugung im Hümmling
  • Modellierung von Szenarien für eine stärkere Sektorenkopplung im Hümmling
  • Untersuchung konkreter Fallbeispiele:
    • Nahwärmenetz für die Stadt Werlte auf Basis von verschiedenen erneuerbaren Energieträgern
    • Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen und Umstieg auf E-Mobilität beim internen Verkehr in einem Werlter Gewerbebetrieb

Status Quo

Im Zuge der Energiewende werden fossilbefeuerte, regelbare Kraftwerke zunehmend durch witterungsabhängige, nicht regelbare erneuerbare Anlagen (Windkraft und Photovoltaik) abgelöst. Damit gewinnt der Ausgleich von Schwankungen in der Stromerzeugung an Bedeutung.

Bioenergieanlagen sind regelbar und damit flexibel einsetzbar: Sie können wahlweise Grundlast liefern oder Bedarfsspitzen abdecken. Für eine vollständige Energiewende gilt es, diese Potenziale der Bioenergie zur Systemstabilisierung auszuschöpfen und mit der Erzeugung weiterer erneuerbarer Quellen intelligent zu bündeln.

In der Modellregion Hümmling im niedersächsischen Emsland (Samtgemeinden Nordhümmling, Werlte, Sögel und Lathen) gibt es bereits ca. 40 Biogasanlagen und zwei Bioenergiedörfer und die Power-to-Gas-Anlage der Audi AG. Ein Batteriespeicher der Enercon GmbH ist geplant. In der ländlichen Region wird heute schon rechnerisch mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht. Die Voraussetzungen sind hier günstig, mit Hilfe von Sektorenkopplung auch in den Bereichen Wärme und Verkehr mehr regenerative Energie einzusetzen.

Vorteile

  • Nutzung von erneuerbaren Stromüberschüssen in den Bereichen Wärme und Verkehr (Sektorkopplung)
  • Entlastung der Stromnetze
  • Aufzeigen der Chancen und Vorteile einer integrierten Bioenergienutzung zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Modellregion auf andere ländliche Regionen
  • Aufzeigen von Perspektiven für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen nach Ende der EEG-Vergütung

Projektdaten und -partner

Das Verbundforschungsprojekt „Biomasse-Integration zur Systemoptimierung in der Energieregion Hümmling mit ganzheitlichem sektorübergreifendem Ansatz“ wird gemeinsam durchgeführt von:

FKZ 22025617: 3N - Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e. V.; Teilvorhaben: Systemintegration von Biogasanlagen, Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit

FKZ 22031718: HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Teilvorhaben: Energieeffizientes Wärmenetz und Modellbetriebe

FKZ 22031818: CUTEC - Technische Universität Clausthal - Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum; Teilvorhaben: Szenarienerstellung und Bewertung

Projektlaufzeit:

August 2019 bis Juli 2021

Biogasanlage; Bild: 3N

Projekte nach Themen

Pflanzen

Modellregion Hümmeling

Wie kann die vollständige Energiewende im Hümmling gelingen?

Ziel

Ziel ist die Identifizierung des technisch und ökonomisch sinnvollsten Lösungsweges für eine vollständig regenerative Energieversorgung in der „Modellregion Hümmling". Sektorenkopplung und Systemstabilisierung durch Bioenergie sollen dabei besonders berücksichtigt werden.

Aufgaben

  • Modellierung unterschiedlicher technischer Lösungsansätze für eine flexiblere erneuerbare Stromerzeugung im Hümmling
  • Modellierung von Szenarien für eine stärkere Sektorenkopplung im Hümmling
  • Untersuchung konkreter Fallbeispiele:
    • Nahwärmenetz für die Stadt Werlte auf Basis von verschiedenen erneuerbaren Energieträgern
    • Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen und Umstieg auf E-Mobilität beim internen Verkehr in einem Werlter Gewerbebetrieb

Status Quo

Im Zuge der Energiewende werden fossilbefeuerte, regelbare Kraftwerke zunehmend durch witterungsabhängige, nicht regelbare erneuerbare Anlagen (Windkraft und Photovoltaik) abgelöst. Damit gewinnt der Ausgleich von Schwankungen in der Stromerzeugung an Bedeutung.

Bioenergieanlagen sind regelbar und damit flexibel einsetzbar: Sie können wahlweise Grundlast liefern oder Bedarfsspitzen abdecken. Für eine vollständige Energiewende gilt es, diese Potenziale der Bioenergie zur Systemstabilisierung auszuschöpfen und mit der Erzeugung weiterer erneuerbarer Quellen intelligent zu bündeln.

In der Modellregion Hümmling im niedersächsischen Emsland (Samtgemeinden Nordhümmling, Werlte, Sögel und Lathen) gibt es bereits ca. 40 Biogasanlagen und zwei Bioenergiedörfer und die Power-to-Gas-Anlage der Audi AG. Ein Batteriespeicher der Enercon GmbH ist geplant. In der ländlichen Region wird heute schon rechnerisch mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht. Die Voraussetzungen sind hier günstig, mit Hilfe von Sektorenkopplung auch in den Bereichen Wärme und Verkehr mehr regenerative Energie einzusetzen.

Vorteile

  • Nutzung von erneuerbaren Stromüberschüssen in den Bereichen Wärme und Verkehr (Sektorkopplung)
  • Entlastung der Stromnetze
  • Aufzeigen der Chancen und Vorteile einer integrierten Bioenergienutzung zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Modellregion auf andere ländliche Regionen
  • Aufzeigen von Perspektiven für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen nach Ende der EEG-Vergütung

Projektdaten und -partner

Das Verbundforschungsprojekt „Biomasse-Integration zur Systemoptimierung in der Energieregion Hümmling mit ganzheitlichem sektorübergreifendem Ansatz“ wird gemeinsam durchgeführt von:

FKZ 22025617: 3N - Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e. V.; Teilvorhaben: Systemintegration von Biogasanlagen, Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit

FKZ 22031718: HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Teilvorhaben: Energieeffizientes Wärmenetz und Modellbetriebe

FKZ 22031818: CUTEC - Technische Universität Clausthal - Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum; Teilvorhaben: Szenarienerstellung und Bewertung

Projektlaufzeit:

August 2019 bis Juli 2021

Biogasanlage; Bild: 3N
Bioenergie

Modellregion Hümmeling

Wie kann die vollständige Energiewende im Hümmling gelingen?

Ziel

Ziel ist die Identifizierung des technisch und ökonomisch sinnvollsten Lösungsweges für eine vollständig regenerative Energieversorgung in der „Modellregion Hümmling". Sektorenkopplung und Systemstabilisierung durch Bioenergie sollen dabei besonders berücksichtigt werden.

Aufgaben

  • Modellierung unterschiedlicher technischer Lösungsansätze für eine flexiblere erneuerbare Stromerzeugung im Hümmling
  • Modellierung von Szenarien für eine stärkere Sektorenkopplung im Hümmling
  • Untersuchung konkreter Fallbeispiele:
    • Nahwärmenetz für die Stadt Werlte auf Basis von verschiedenen erneuerbaren Energieträgern
    • Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen und Umstieg auf E-Mobilität beim internen Verkehr in einem Werlter Gewerbebetrieb

Status Quo

Im Zuge der Energiewende werden fossilbefeuerte, regelbare Kraftwerke zunehmend durch witterungsabhängige, nicht regelbare erneuerbare Anlagen (Windkraft und Photovoltaik) abgelöst. Damit gewinnt der Ausgleich von Schwankungen in der Stromerzeugung an Bedeutung.

Bioenergieanlagen sind regelbar und damit flexibel einsetzbar: Sie können wahlweise Grundlast liefern oder Bedarfsspitzen abdecken. Für eine vollständige Energiewende gilt es, diese Potenziale der Bioenergie zur Systemstabilisierung auszuschöpfen und mit der Erzeugung weiterer erneuerbarer Quellen intelligent zu bündeln.

In der Modellregion Hümmling im niedersächsischen Emsland (Samtgemeinden Nordhümmling, Werlte, Sögel und Lathen) gibt es bereits ca. 40 Biogasanlagen und zwei Bioenergiedörfer und die Power-to-Gas-Anlage der Audi AG. Ein Batteriespeicher der Enercon GmbH ist geplant. In der ländlichen Region wird heute schon rechnerisch mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht. Die Voraussetzungen sind hier günstig, mit Hilfe von Sektorenkopplung auch in den Bereichen Wärme und Verkehr mehr regenerative Energie einzusetzen.

Vorteile

  • Nutzung von erneuerbaren Stromüberschüssen in den Bereichen Wärme und Verkehr (Sektorkopplung)
  • Entlastung der Stromnetze
  • Aufzeigen der Chancen und Vorteile einer integrierten Bioenergienutzung zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Modellregion auf andere ländliche Regionen
  • Aufzeigen von Perspektiven für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen nach Ende der EEG-Vergütung

Projektdaten und -partner

Das Verbundforschungsprojekt „Biomasse-Integration zur Systemoptimierung in der Energieregion Hümmling mit ganzheitlichem sektorübergreifendem Ansatz“ wird gemeinsam durchgeführt von:

FKZ 22025617: 3N - Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e. V.; Teilvorhaben: Systemintegration von Biogasanlagen, Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit

FKZ 22031718: HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Teilvorhaben: Energieeffizientes Wärmenetz und Modellbetriebe

FKZ 22031818: CUTEC - Technische Universität Clausthal - Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum; Teilvorhaben: Szenarienerstellung und Bewertung

Projektlaufzeit:

August 2019 bis Juli 2021

Biogasanlage; Bild: 3N
Forst

Modellregion Hümmeling

Wie kann die vollständige Energiewende im Hümmling gelingen?

Ziel

Ziel ist die Identifizierung des technisch und ökonomisch sinnvollsten Lösungsweges für eine vollständig regenerative Energieversorgung in der „Modellregion Hümmling". Sektorenkopplung und Systemstabilisierung durch Bioenergie sollen dabei besonders berücksichtigt werden.

Aufgaben

  • Modellierung unterschiedlicher technischer Lösungsansätze für eine flexiblere erneuerbare Stromerzeugung im Hümmling
  • Modellierung von Szenarien für eine stärkere Sektorenkopplung im Hümmling
  • Untersuchung konkreter Fallbeispiele:
    • Nahwärmenetz für die Stadt Werlte auf Basis von verschiedenen erneuerbaren Energieträgern
    • Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen und Umstieg auf E-Mobilität beim internen Verkehr in einem Werlter Gewerbebetrieb

Status Quo

Im Zuge der Energiewende werden fossilbefeuerte, regelbare Kraftwerke zunehmend durch witterungsabhängige, nicht regelbare erneuerbare Anlagen (Windkraft und Photovoltaik) abgelöst. Damit gewinnt der Ausgleich von Schwankungen in der Stromerzeugung an Bedeutung.

Bioenergieanlagen sind regelbar und damit flexibel einsetzbar: Sie können wahlweise Grundlast liefern oder Bedarfsspitzen abdecken. Für eine vollständige Energiewende gilt es, diese Potenziale der Bioenergie zur Systemstabilisierung auszuschöpfen und mit der Erzeugung weiterer erneuerbarer Quellen intelligent zu bündeln.

In der Modellregion Hümmling im niedersächsischen Emsland (Samtgemeinden Nordhümmling, Werlte, Sögel und Lathen) gibt es bereits ca. 40 Biogasanlagen und zwei Bioenergiedörfer und die Power-to-Gas-Anlage der Audi AG. Ein Batteriespeicher der Enercon GmbH ist geplant. In der ländlichen Region wird heute schon rechnerisch mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht. Die Voraussetzungen sind hier günstig, mit Hilfe von Sektorenkopplung auch in den Bereichen Wärme und Verkehr mehr regenerative Energie einzusetzen.

Vorteile

  • Nutzung von erneuerbaren Stromüberschüssen in den Bereichen Wärme und Verkehr (Sektorkopplung)
  • Entlastung der Stromnetze
  • Aufzeigen der Chancen und Vorteile einer integrierten Bioenergienutzung zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Modellregion auf andere ländliche Regionen
  • Aufzeigen von Perspektiven für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen nach Ende der EEG-Vergütung

Projektdaten und -partner

Das Verbundforschungsprojekt „Biomasse-Integration zur Systemoptimierung in der Energieregion Hümmling mit ganzheitlichem sektorübergreifendem Ansatz“ wird gemeinsam durchgeführt von:

FKZ 22025617: 3N - Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e. V.; Teilvorhaben: Systemintegration von Biogasanlagen, Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit

FKZ 22031718: HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Teilvorhaben: Energieeffizientes Wärmenetz und Modellbetriebe

FKZ 22031818: CUTEC - Technische Universität Clausthal - Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum; Teilvorhaben: Szenarienerstellung und Bewertung

Projektlaufzeit:

August 2019 bis Juli 2021

Biogasanlage; Bild: 3N
Bauen

Modellregion Hümmeling

Wie kann die vollständige Energiewende im Hümmling gelingen?

Ziel

Ziel ist die Identifizierung des technisch und ökonomisch sinnvollsten Lösungsweges für eine vollständig regenerative Energieversorgung in der „Modellregion Hümmling". Sektorenkopplung und Systemstabilisierung durch Bioenergie sollen dabei besonders berücksichtigt werden.

Aufgaben

  • Modellierung unterschiedlicher technischer Lösungsansätze für eine flexiblere erneuerbare Stromerzeugung im Hümmling
  • Modellierung von Szenarien für eine stärkere Sektorenkopplung im Hümmling
  • Untersuchung konkreter Fallbeispiele:
    • Nahwärmenetz für die Stadt Werlte auf Basis von verschiedenen erneuerbaren Energieträgern
    • Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen und Umstieg auf E-Mobilität beim internen Verkehr in einem Werlter Gewerbebetrieb

Status Quo

Im Zuge der Energiewende werden fossilbefeuerte, regelbare Kraftwerke zunehmend durch witterungsabhängige, nicht regelbare erneuerbare Anlagen (Windkraft und Photovoltaik) abgelöst. Damit gewinnt der Ausgleich von Schwankungen in der Stromerzeugung an Bedeutung.

Bioenergieanlagen sind regelbar und damit flexibel einsetzbar: Sie können wahlweise Grundlast liefern oder Bedarfsspitzen abdecken. Für eine vollständige Energiewende gilt es, diese Potenziale der Bioenergie zur Systemstabilisierung auszuschöpfen und mit der Erzeugung weiterer erneuerbarer Quellen intelligent zu bündeln.

In der Modellregion Hümmling im niedersächsischen Emsland (Samtgemeinden Nordhümmling, Werlte, Sögel und Lathen) gibt es bereits ca. 40 Biogasanlagen und zwei Bioenergiedörfer und die Power-to-Gas-Anlage der Audi AG. Ein Batteriespeicher der Enercon GmbH ist geplant. In der ländlichen Region wird heute schon rechnerisch mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht. Die Voraussetzungen sind hier günstig, mit Hilfe von Sektorenkopplung auch in den Bereichen Wärme und Verkehr mehr regenerative Energie einzusetzen.

Vorteile

  • Nutzung von erneuerbaren Stromüberschüssen in den Bereichen Wärme und Verkehr (Sektorkopplung)
  • Entlastung der Stromnetze
  • Aufzeigen der Chancen und Vorteile einer integrierten Bioenergienutzung zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Modellregion auf andere ländliche Regionen
  • Aufzeigen von Perspektiven für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen nach Ende der EEG-Vergütung

Projektdaten und -partner

Das Verbundforschungsprojekt „Biomasse-Integration zur Systemoptimierung in der Energieregion Hümmling mit ganzheitlichem sektorübergreifendem Ansatz“ wird gemeinsam durchgeführt von:

FKZ 22025617: 3N - Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e. V.; Teilvorhaben: Systemintegration von Biogasanlagen, Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit

FKZ 22031718: HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Teilvorhaben: Energieeffizientes Wärmenetz und Modellbetriebe

FKZ 22031818: CUTEC - Technische Universität Clausthal - Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum; Teilvorhaben: Szenarienerstellung und Bewertung

Projektlaufzeit:

August 2019 bis Juli 2021

Biogasanlage; Bild: 3N
Werkstoffe

Modellregion Hümmeling

Wie kann die vollständige Energiewende im Hümmling gelingen?

Ziel

Ziel ist die Identifizierung des technisch und ökonomisch sinnvollsten Lösungsweges für eine vollständig regenerative Energieversorgung in der „Modellregion Hümmling". Sektorenkopplung und Systemstabilisierung durch Bioenergie sollen dabei besonders berücksichtigt werden.

Aufgaben

  • Modellierung unterschiedlicher technischer Lösungsansätze für eine flexiblere erneuerbare Stromerzeugung im Hümmling
  • Modellierung von Szenarien für eine stärkere Sektorenkopplung im Hümmling
  • Untersuchung konkreter Fallbeispiele:
    • Nahwärmenetz für die Stadt Werlte auf Basis von verschiedenen erneuerbaren Energieträgern
    • Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen und Umstieg auf E-Mobilität beim internen Verkehr in einem Werlter Gewerbebetrieb

Status Quo

Im Zuge der Energiewende werden fossilbefeuerte, regelbare Kraftwerke zunehmend durch witterungsabhängige, nicht regelbare erneuerbare Anlagen (Windkraft und Photovoltaik) abgelöst. Damit gewinnt der Ausgleich von Schwankungen in der Stromerzeugung an Bedeutung.

Bioenergieanlagen sind regelbar und damit flexibel einsetzbar: Sie können wahlweise Grundlast liefern oder Bedarfsspitzen abdecken. Für eine vollständige Energiewende gilt es, diese Potenziale der Bioenergie zur Systemstabilisierung auszuschöpfen und mit der Erzeugung weiterer erneuerbarer Quellen intelligent zu bündeln.

In der Modellregion Hümmling im niedersächsischen Emsland (Samtgemeinden Nordhümmling, Werlte, Sögel und Lathen) gibt es bereits ca. 40 Biogasanlagen und zwei Bioenergiedörfer und die Power-to-Gas-Anlage der Audi AG. Ein Batteriespeicher der Enercon GmbH ist geplant. In der ländlichen Region wird heute schon rechnerisch mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht. Die Voraussetzungen sind hier günstig, mit Hilfe von Sektorenkopplung auch in den Bereichen Wärme und Verkehr mehr regenerative Energie einzusetzen.

Vorteile

  • Nutzung von erneuerbaren Stromüberschüssen in den Bereichen Wärme und Verkehr (Sektorkopplung)
  • Entlastung der Stromnetze
  • Aufzeigen der Chancen und Vorteile einer integrierten Bioenergienutzung zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Modellregion auf andere ländliche Regionen
  • Aufzeigen von Perspektiven für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen nach Ende der EEG-Vergütung

Projektdaten und -partner

Das Verbundforschungsprojekt „Biomasse-Integration zur Systemoptimierung in der Energieregion Hümmling mit ganzheitlichem sektorübergreifendem Ansatz“ wird gemeinsam durchgeführt von:

FKZ 22025617: 3N - Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e. V.; Teilvorhaben: Systemintegration von Biogasanlagen, Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit

FKZ 22031718: HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Teilvorhaben: Energieeffizientes Wärmenetz und Modellbetriebe

FKZ 22031818: CUTEC - Technische Universität Clausthal - Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum; Teilvorhaben: Szenarienerstellung und Bewertung

Projektlaufzeit:

August 2019 bis Juli 2021

Biogasanlage; Bild: 3N
Bioschmierstoffe

Modellregion Hümmeling

Wie kann die vollständige Energiewende im Hümmling gelingen?

Ziel

Ziel ist die Identifizierung des technisch und ökonomisch sinnvollsten Lösungsweges für eine vollständig regenerative Energieversorgung in der „Modellregion Hümmling". Sektorenkopplung und Systemstabilisierung durch Bioenergie sollen dabei besonders berücksichtigt werden.

Aufgaben

  • Modellierung unterschiedlicher technischer Lösungsansätze für eine flexiblere erneuerbare Stromerzeugung im Hümmling
  • Modellierung von Szenarien für eine stärkere Sektorenkopplung im Hümmling
  • Untersuchung konkreter Fallbeispiele:
    • Nahwärmenetz für die Stadt Werlte auf Basis von verschiedenen erneuerbaren Energieträgern
    • Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen und Umstieg auf E-Mobilität beim internen Verkehr in einem Werlter Gewerbebetrieb

Status Quo

Im Zuge der Energiewende werden fossilbefeuerte, regelbare Kraftwerke zunehmend durch witterungsabhängige, nicht regelbare erneuerbare Anlagen (Windkraft und Photovoltaik) abgelöst. Damit gewinnt der Ausgleich von Schwankungen in der Stromerzeugung an Bedeutung.

Bioenergieanlagen sind regelbar und damit flexibel einsetzbar: Sie können wahlweise Grundlast liefern oder Bedarfsspitzen abdecken. Für eine vollständige Energiewende gilt es, diese Potenziale der Bioenergie zur Systemstabilisierung auszuschöpfen und mit der Erzeugung weiterer erneuerbarer Quellen intelligent zu bündeln.

In der Modellregion Hümmling im niedersächsischen Emsland (Samtgemeinden Nordhümmling, Werlte, Sögel und Lathen) gibt es bereits ca. 40 Biogasanlagen und zwei Bioenergiedörfer und die Power-to-Gas-Anlage der Audi AG. Ein Batteriespeicher der Enercon GmbH ist geplant. In der ländlichen Region wird heute schon rechnerisch mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht. Die Voraussetzungen sind hier günstig, mit Hilfe von Sektorenkopplung auch in den Bereichen Wärme und Verkehr mehr regenerative Energie einzusetzen.

Vorteile

  • Nutzung von erneuerbaren Stromüberschüssen in den Bereichen Wärme und Verkehr (Sektorkopplung)
  • Entlastung der Stromnetze
  • Aufzeigen der Chancen und Vorteile einer integrierten Bioenergienutzung zur Strom-, Wärme- und Treibstofferzeugung
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Modellregion auf andere ländliche Regionen
  • Aufzeigen von Perspektiven für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen nach Ende der EEG-Vergütung

Projektdaten und -partner

Das Verbundforschungsprojekt „Biomasse-Integration zur Systemoptimierung in der Energieregion Hümmling mit ganzheitlichem sektorübergreifendem Ansatz“ wird gemeinsam durchgeführt von:

FKZ 22025617: 3N - Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e. V.; Teilvorhaben: Systemintegration von Biogasanlagen, Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit

FKZ 22031718: HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Teilvorhaben: Energieeffizientes Wärmenetz und Modellbetriebe

FKZ 22031818: CUTEC - Technische Universität Clausthal - Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum; Teilvorhaben: Szenarienerstellung und Bewertung

Projektlaufzeit:

August 2019 bis Juli 2021

Biogasanlage; Bild: 3N
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe"
Leitfaden Förderung
Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen im Rahmen des BMEL-Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe
Förderportal des Bundes
easy-Online
Formularschrank des BMEL
Broschüre Förderung und Entlastung für Waldbesitzer
Girls Day am 26. März 2020
Basisdaten Nachwachsende Rohstoffe
Präsentation zum BioConceptCar
Bauer Hubert
Die nachwachsende Produktwelt
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