Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Aktuelle Bekanntmachungen, Ausschreibungen und Aufrufe

Mit einzelnen Bekanntmachungen, Ausschreibungen und Aufrufen untersetzt das BMEL seine im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ veröffentlichten Förderschwerpunkte. Die Bekanntmachungen und Aufrufe greifen konkreten Forschungsbedarf in streng umrissenen Themenfeldern auf und sind in der Regel zeitlich befristet. Für die Bewerbung auf die jeweiligen Bekanntmachungen und Aufrufe nutzen Sie bitte die im Kapitel „Antragsverfahren“ angebotenen Hilfestellungen.

Aufruf „Waldschutz zur Unterstützung der nachhaltigen Forstwirtschaft“

Ihr Ansprechpartner bei der FNR: Robert Heggemann (Tel: 03843/6930-170, E-Mail: r.heggemann(bei)fnr.de)

Ablauf des Aufrufs: Montag, der 31. Juli 2017

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt im Rahmen des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) unter dem Förderschwerpunkt „Stärkung der nachhaltigen Forstwirtschaft zur Sicherung der Waldfunktionen“ Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Vorhaben zum Thema „Waldschutz zur Unterstützung der nachhaltigen Forstwirtschaft“ zu fördern. Dieser Aufruf konzentriert sich zunächst auf Schadinsekten. Es ist geplant, ihn später auf andere biotische Erreger auszuweiten.

Die Forstwirtschaft in Deutschland ist nachhaltig und multifunktional ausgerichtet. Dies bedeutet, dass auf ein und derselben Fläche Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen durch den Wald geboten werden. Somit unterscheidet sich der Wald stark von anderen Landnutzungsformen, bei denen häufig nur eine Funktion im Vordergrund steht. Der Wald liefert den umweltfreundlichen Rohstoff Holz, der durch die Transformation der auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft hin zur Bioökonomie stark an Bedeutung gewinnt, schützt die Bevölkerung vor Umweltgefahren und bietet der Bevölkerung Raum für Erholung und sportliche Aktivitäten. Die Vielfältigkeit der Waldleistungen wird durch die in die „Waldstrategie 2020“ eingebettete „Allianz für den Wald“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hervorgehoben.

Bedroht sind die Aufrechterhaltung der o.g. Funktionen neben abiotischen Schadeinflüssen wie Stürmen, Trockenheit, Frost, Schnee oder Hochwasserereignisse auch durch biotische Schadverursacher, wobei hierbei an erster Stelle, aber nicht ausschließlich, die Schadinsekten zu nennen sind. Durch Insekten und andere biotische Erreger verursachte Schäden gefährden unmittelbar die Stabilität der Bestände, sorgen für gravierende ökonomische Schäden, gefährden die Ziele der Bioökonomie und stellen die nachhaltige Bewirtschaftung vor erhebliche Herausforderungen. Besonders große Gefahren gehen von Quarantäneschädlingen aus, da diese die biologische Vielfalt in den zu schützenden Gebieten massiv beinträchtigen können. Aufgrund dessen sind für derartige Schädlinge besondere Abwehrstrategien zu entwickeln.

Aufgabe des Waldschutzes ist es, den Wald vor Gefahren zu bewahren, die ihm u.a. von der belebten Umwelt drohen. Um Waldschutzprobleme frühzeitig erkennen und irreversible Schäden vermeiden zu können, verwendet die Forstwirtschaft für Insektenarten mit nennenswertem Schadpotenzial ein regelmäßiges, flächendeckendes und artspezifisches Monitoring. Dafür müssen forstlich relevante Insektenarten (auch als Folge des globalen Handels eingeschleppte Arten) zunächst einmal sicher bestimmt werden. Flächige Überwachungsmaßnahmen sind Grundlage für eine gezielte Prognose des weiteren Verlaufs von Schadereignissen und entsprechende Gegenmaßnahmen, die eine direkte Bekämpfung der Schadverursacher bedeuten können. Die Antwort auf die Frage, ob und wenn ja welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden, ist Resultat eines Abwägungsprozesses, der die positiven und negativen Auswirkungen der Maßnahmen denen des Nichthandelns gegenüberstellt und u.a. das natürliche Regulationspotenzial der betroffenen Bestände berücksichtigt. Als auf die jeweilige Situation zugeschnittene Bekämpfungsstrategie kommen beispielsweise der Einschlag und die Entnahme befallener Bäume sowie der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Frage.

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Forstwirtschaft unterliegt dem Pflanzenschutzgesetz (PflSchG). Das Konzept des integrierten Pflanzenschutzes, also die Kombination von biologischen, technischen, chemischen und physikalischen Maßnahmen mit dem Ziel, chemische Pflanzenschutzmittel nur im Notfall dosiert einzusetzen und dabei Nützlinge (also Nicht-Zielorganismen) möglichst zu schonen, wird im Pflanzenschutzgesetz als verbindlich erklärt. Die Umsetzung des integrierten Pflanzenschutzes erfolgt in Deutschland über den „Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln“. Grundsätzlich wird der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Forstwirtschaft nur als Ultima Ratio herangezogen und bleibt auf wenige Anwendungen beschränkt.

Mit diesem Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen sollen Konzepte zum Waldschutz entwickelt werden, die die deutsche Forstwirtschaft bei der nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes und Erreichung ihrer Bewirtschaftungsziele durch die Abwehr von Schadinsekten unterstützen. Explizit sind auch Vorhaben förderfähig, die der Kommunikation der Ergebnisse der Waldschutzforschung an die forstliche Praxis unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Waldbesitzarten auch unter Nutzung moderner Medien dienen und somit erst einen funktionierenden Waldschutz ermöglichen. Um ebenfalls den Ansprüchen der Gesellschaft an den Wald gerecht zu werden, sind auch Vorhaben, die mithilfe fachlich korrekter und ideologiefreier Wissensvermittlung hinsichtlich des Waldschutzgeschehens und möglicher Waldschutzmaßnahmen der Akzeptanzerhöhung gegenüber Pflanzenschutzmaßnahmen dienen, ausdrücklich Teil dieses Aufrufs.

Projekte, die den Fokus auf die Anpassung der Wälder an den Klimawandel richten, können aufgrund der notwendigen Abgrenzung zum Waldklimafonds nicht über das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ gefördert werden.

Vorhaben zu den folgenden Themenbereichen und den aufgeführten Teilaspekten werden gefördert:

Diagnose

  • (Innovative) Nachweisverfahren zur Feststellung von Schadinsekten insbesondere auch für eingeschleppte invasive Arten

Überwachung und Prognose

  • Erarbeitung von Populations- und Risikoprognosen
  • Ableitung von aktuellen kritischen Dichten bzw. Schwellenwerten
  • Entwicklung effizienter und Verbesserung bestehender Frühwarnsysteme und Monitoringverfahren auch unter Anwendung moderner Technik (z.B. UAV)

Regulation

  • Vorbeugende (waldbauliche und holzerntetechnische) Maßnahmen zur Risikominimierung
  • Verbesserung der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln
  • Effiziente und präzise Applikation von Pflanzenschutzmitteln zur Minimierung der Nebenwirkungen
  • Alternative (chemiefreie) Bekämpfungsverfahren
  • Maßnahmen gegen die Einschleppung und Etablierung invasiver Arten

Gesellschaftlicher Dialog und Wissenstransfer

  • Schaffung von Akzeptanz gegenüber Pflanzenschutzmaßnahmen im Wald
  • Transformation von Projektergebnissen in adressatengerechte und praxistaugliche Empfehlungen; Erarbeitung von Schulungsunterlagen
  • Portale und qualitätsgesicherte Informationssysteme zur Darstellung des aktuellen Risikos (interaktive Befallskarten) zur Unterstützung des Privat- und Kommunalwalds

Allgemeine Informationen

Das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ ist zuwendungs- und beihilferechtliche Grundlage der Förderung. Es können nur Vorhaben gefördert werden, die einen Beitrag zu den förderpolitischen Zielen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMEL leisten.

Details zum Ablauf des Antragsverfahrens und weitere Informationen sind über den „Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen“ sowie den Projektträger FNR (Bearbeiter: Robert Heggemann; E-Mail: r.heggemann@fnr.de) erhältlich.

Projektvorschläge können bis zum 31. Juli 2017 bei der FNR eingereicht werden. Die Begutachtung und Bewertung erfolgt nach dem Einsendeschluss. Mittel für eine Förderung im Rahmen dieses Aufrufes stehen nur begrenzt zur Verfügung, es gilt der Haushaltsvorbehalt. Zur Erstellung von Projektskizzen nutzen Sie bitte diesen Link.

 

 

Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen zur Systemintegration von Bioenergie vom 09.01.2017

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt im Rahmen des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) Forschungs- und Entwicklungs (FuE)-Vorhaben zum Thema „Systemische Integration von Bioenergie in bestehende und neue Energiesysteme“ aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ (EKF) zu fördern.

Ihr Ansprechpartner bei der FNR: 
Detlef Riesel (d.riesel(bei)fnr.de; 03843/6930-212)
Ablauf des Aufrufs: Mittwoch, der 31. Mai 2017

Auf die Bioenergie entfällt in Deutschland derzeit der größte Anteil an der Energiebereitstellung aus erneuerbaren Quellen. Da sich der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland überproportional auf die fluktuierenden erneuerbaren Energien stützen wird, kann die flexibel steuerbare und gut speicherbare Bioenergieerzeugung ein idealer  Ausgleich dazu sein, indem sie notwendige besondere Aufgaben im Energiesystem übernimmt. Hierin besteht eine wesentliche Chance für eine zukünftige Bioenergienutzung als Brückentechnologie in den nächsten Dekaden.

Als dezentrale, vorwiegend im ländlichen Raum erzeugte Energie trägt Bioenergie insbesondere hier zur Wertschöpfung bei. Um diese für die Lebensfähigkeit des ländlichen Raums nicht unerhebliche Einkommensquelle zu sichern, bedarf es einer Intensivierung marktorientierter Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Bioenergie.

Mit diesem Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen sollen zukunftsfähige Konzepte für eine Systemintegration von Bioenergie in bestehende und neue Energiesysteme mit dem Schwerpunkt praxisnaher Lösungen entwickelt werden. Ein hoher Innovationsgehalt der Projektidee und eine angemessene Abgrenzung zu abgeschlossenen und laufenden Fördermaßnahmen (z.B. die Förderinitiativen KOPERNIKUS und SINTEG) sind Voraussetzungen für eine Förderung.

Entsprechende Vorschläge sollen sich auf dezentrale Lösungen vornehmlich im ländlichen Raum konzentrieren und die Land- und Forstwirtschaft als wesentliche Biomasseproduzenten berücksichtigen. Mit der Einbindung in bestehende und neue Strukturen sind die vorhandenen Potenziale und Qualitäten von Bioenergie möglichst auszuschöpfen. Entsprechend den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Bioenergie können Ansatzpunkte für Projekte aus dem gesamten Spektrum der Energiemärkte (Strom, Wärme, Gas, Kraftstoffe) hergeleitet werden. Mögliche Synergieeffekte (wie z.B. Kaskadennutzung) und der Einfluss auf die Wertschöpfung im ländlichen Raum sind dabei einzubeziehen.

Um die Ergebnisse bisheriger FuE-Projekte für den Marktzutritt vorzubereiten und beispielhafte Modelllösungen zu entwickeln, stehen Reallabor (1) besonders im Fokus dieser Fördermaßnahme.

Im Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wird dieses Handlungsfeld im Förderschwerpunkt:

„Optimierung der Integration der Bioenergie in regionale und überregionale Energie-(infrastruktur-) systeme (Wärme, Strom, Mobilität) mit dem Ziel der Verbesserung der Systemstabilität und Energieeffizienz“

aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ (EKF) aufgegriffen.

Mit diesem Aufruf, der zeitlich begrenzt ist, soll der genannte Förderschwerpunkt insbesondere für praxisnahe Lösungen untersetzt und spezifiziert werden. Dabei sollen schwerpunktmäßig Projekte initiiert werden, die die Markterfordernisse im Blick haben und marktrelevante bzw. anwendungsbezogene Arbeiten (2) umfassen.

Das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ ist zuwendungs- und beihilferechtliche Grundlage der Förderung. Es können nur Vorhaben gefördert werden, die einen Beitrag zu den förderpolitischen Zielen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMEL leisten.

Details zum Ablauf des Antragsverfahrens und weitere Informationen sind über den „Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen“ sowie den Projektträger FNR (Bearbeiter: Detlef Riesel; E-Mail: d.riesel(bei)fnr.de) erhältlich.

Projektvorschläge können bis zum 31. Mai 2017 bei der FNR eingereicht werden. Die Begutachtung und Bewertung erfolgt nach dem Einsendeschluss.  Mittel für eine Förderung im Rahmen dieses Aufrufes stehen nur begrenzt zur Verfügung, es gilt der Haushaltsvorbehalt. Zur Erstellung von Projektskizzen nutzen Sie bitte diesen Link.

Der Aufruf steht Ihnen hier zur Verfügung


(1) Reallabor im Sinne dieses Förderaufrufes: Die Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Systemintegration in die Praxis um diese anhand von technischen und gesellschaftlichen Dynamiken und Prozessen und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten weiterzuentwickeln. Hierbei ist Bioenergie ein (wesentlicher) Bestandteil des Energiesystems und wird als solcher auch wahrgenommen.

(2) Schwerpunkt der im Rahmen dieses Aufrufes zu initiierenden Projekte sollen Arbeiten der FuE-Stufe „Experimentelle Entwicklung“, ergänzt in geeigneten Fällen durch Arbeiten auf der FuE-Stufe „Industrielle Forschung“, sein. Zur Definition der FuE-Stufen siehe Art. 2 Abs. 84 bis 87 der AGVO.

Neue Materialkombinationen mit Holz

Ihr Ansprechpartner bei der FNR: Ronny Winkelmann (Tel: 03843/6930-242; E-Mail: r.winkelmann(bei)fnr.de)

Deadline für die Bewerbung um eine Nachwuchsforschergruppe: Mittwoch, der 31. Mai 2017

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt im Rahmen des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) unter dem Förderschwerpunkt „Entwicklung nachhaltiger, umweltschonender und effizienter Wärmeversorgungskonzepte sowie von Bau- und Dämmstoffen für Gebäude unter Verwertung biogener Rohstoffe“ eine Nachwuchsforschergruppe zum Thema „Neue Materialkombinationen mit Holz“ zu fördern.

Aufbauend auf der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie und der Forschungsstrategie Bioökonomie 2030 hat die Bundesregierung 2013 die Nationale Politikstrategie Bioökonomie beschlossen. Mit dieser Strategie wurden Maßnahmen u. a. zum Schutz des Klimas, der Biodiversität und der natürlichen Ressourcen beschrieben. Dabei spielt die Verwendung des Rohstoffes Holz eine herausgehobene Rolle. Der Bereich „Bauen und Wohnen“ stellt ein breites und zunehmend wichtiges Anwendungsspektrum für Holz und andere nachwachsende Rohstoffe dar.

Die Entwicklung innovativer Verbund- und Hybridwerkstoffe mit Holz und holzbasierten Fasern kann dazu beitragen, leistungsfähige Konstruktionen auf der Basis von Holz und anderen biobasierten Baustoffen in Kombination mit anderen Materialien (z.B. Beton, Stahl, Textilien, Glas) zu ermöglichen. Dabei ist nicht abschließend geklärt, ob material- und konstruktionsseitig neue Anforderungen sowohl an Verfahrenstechnik und Produktion der Werkstoffe als auch hinsichtlich der Vorfertigung zu treffen sind. Im Ergebnis eines Fachgesprächs zum Thema „Neue Materialkombinationen mit Holz“ wurde dazu der Forschungs- und Entwicklungsbedarf für den Bereich Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen festgestellt. Ziel ist es, neue hybride Werkstoffe und Systeme mit Holz einschließlich der erforderlichen Verbindungstechnologien und der dazugehörigen Herstellungsverfahren unter Berücksichtigung technischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte zu entwickeln und umfassend zu charakterisieren.

Mit dem hier formulierten Aufruf wird dem Ergebnis eines Fachgespräches Rechnung getragen. Es soll eine Nachwuchsforschergruppe unter dem Förderschwerpunkt „Entwicklung (…) von Bau- und Dämmstoffen für Gebäude unter Verwertung biogener Rohstoffe“ eruiert werden.

Die Etablierung einer Nachwuchsforschergruppe soll die weitere Entwicklung im Bereich der Holznutzung unterstützen. Kernstück dieser Fördermaßnahme wird die grundlagenorientierte Forschung sein, die mit max. 4 Wissenschaftlern/Wissenschaftlerinnen und einem/r technischen Mitarbeiter/in in ein entsprechendes wissenschaftliches Umfeld eingebettet werden. Hiermit sollen qualifizierte junge Wissenschaftler die Möglichkeit erhalten, in einer Arbeitsgruppe eigene Ideen zu verwirklichen.

Deadline für die Bewerbung um eine Nachwuchsforschergruppe ist der 31.05.2017.

Link auf das Antragsportal easy-Online

 

 

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