Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Ausgewählte Projekte

 

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl aktueller Forschungsprojekte vor, die die FNR im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums unterstützt:

 

Neueste Projekte

Energiewende Unterallgäu

Modellregion erprobt beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum

Ziel

Das Projekt Energiewende Unterallgäu Nordwest zielt darauf ab, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in den Bereichen Wärme- und Stromversorgung in einem Zeitraum von 5 Jahren auf 60% zu steigern. In dem in Energiefragen bereits sehr gut vernetzten und entwickelten Untersuchungsgebiet sollen dafür eine Vielzahl zusätzlicher Energieprojekte entwickelt und umgesetzt werden. Die Nutzung von Bioenergie steht hierbei im Vordergrund. Es werden alle im Energiebereich tätigen und relevanten Akteure angesprochen und als Kooperationspartner eingebunden. Mit dem Modellvorhaben wird über das Projektgebiet Unterallgäu hinaus beispielhaft demonstriert, wie eine erfolgreiche Energiewende mit der Verknüpfung von Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im ländlichen Raum in Deutschland funktionieren kann.

Aufgaben

  • Einbindung der Gemeinden in der Modellregion Energiewende Unterallgäu, enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Kommunalpolitkern und engagierten Bürgern
  • Aufbau eines Unternehmensnetzwerkes mit regelmäßigen Treffen/Vorträgen
  • Angebot „Kurz-Check-vor-Ort“ für private Haushalte
  • Ausbau und Optimierung der Wärmenutzung bei Biogasanlagen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung
  • Evaluation und Marktforschung zu Energiewendemaßnahmen

Status Quo

Im Bereich Unterallgäu ist umfassendes Know-how zu erneuerbaren Energien vorhanden.  Potenziale für einen Ausbau der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien sind im erheblichen Umfang vorhanden. Es kann auf vorhandene Netzwerke, Konzepte und Projektideen aufgebaut werden. Das Unterallgäu bietet gute Voraussetzungen dafür, auf diesem Know-how-Pool aufbauend den Wissenstransfer zu stärken und weitere Partner in die Energiewendemaßnahmen einzubinden bzw. bei der Umsetzung eigener Maßnahmen zu unterstützen.

Vorteile

  • Arbeitsplätze und kommunale Wertschöpfung
  • Stärkung ländlicher Räume
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltige Nutzung von landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen sowie weiterer erneuerbarer Energieträger

Projektdaten und -partner

Das Projekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest - Modellregion für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“ (FKZ 22407314) wird von der Energie- und Umweltzentrum Allgäu gemeinnützige GmbH (eza!), Kempten, durchgeführt. Als Partner unterstützen neben vielen weiteren vor allem der Landkreis Unterallgäu und die Lechwerke AG das Projekt.

Projekt-Laufzeit:

April 2016 – März 2019

Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
 

Projekte nach Themen

 
Pflanzen

Energiewende Unterallgäu

Modellregion erprobt beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum

Ziel

Das Projekt Energiewende Unterallgäu Nordwest zielt darauf ab, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in den Bereichen Wärme- und Stromversorgung in einem Zeitraum von 5 Jahren auf 60% zu steigern. In dem in Energiefragen bereits sehr gut vernetzten und entwickelten Untersuchungsgebiet sollen dafür eine Vielzahl zusätzlicher Energieprojekte entwickelt und umgesetzt werden. Die Nutzung von Bioenergie steht hierbei im Vordergrund. Es werden alle im Energiebereich tätigen und relevanten Akteure angesprochen und als Kooperationspartner eingebunden. Mit dem Modellvorhaben wird über das Projektgebiet Unterallgäu hinaus beispielhaft demonstriert, wie eine erfolgreiche Energiewende mit der Verknüpfung von Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im ländlichen Raum in Deutschland funktionieren kann.

Aufgaben

  • Einbindung der Gemeinden in der Modellregion Energiewende Unterallgäu, enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Kommunalpolitkern und engagierten Bürgern
  • Aufbau eines Unternehmensnetzwerkes mit regelmäßigen Treffen/Vorträgen
  • Angebot „Kurz-Check-vor-Ort“ für private Haushalte
  • Ausbau und Optimierung der Wärmenutzung bei Biogasanlagen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung
  • Evaluation und Marktforschung zu Energiewendemaßnahmen

Status Quo

Im Bereich Unterallgäu ist umfassendes Know-how zu erneuerbaren Energien vorhanden.  Potenziale für einen Ausbau der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien sind im erheblichen Umfang vorhanden. Es kann auf vorhandene Netzwerke, Konzepte und Projektideen aufgebaut werden. Das Unterallgäu bietet gute Voraussetzungen dafür, auf diesem Know-how-Pool aufbauend den Wissenstransfer zu stärken und weitere Partner in die Energiewendemaßnahmen einzubinden bzw. bei der Umsetzung eigener Maßnahmen zu unterstützen.

Vorteile

  • Arbeitsplätze und kommunale Wertschöpfung
  • Stärkung ländlicher Räume
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltige Nutzung von landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen sowie weiterer erneuerbarer Energieträger

Projektdaten und -partner

Das Projekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest - Modellregion für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“ (FKZ 22407314) wird von der Energie- und Umweltzentrum Allgäu gemeinnützige GmbH (eza!), Kempten, durchgeführt. Als Partner unterstützen neben vielen weiteren vor allem der Landkreis Unterallgäu und die Lechwerke AG das Projekt.

Projekt-Laufzeit:

April 2016 – März 2019

Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
 
Bioenergie

Energiewende Unterallgäu

Modellregion erprobt beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum

Ziel

Das Projekt Energiewende Unterallgäu Nordwest zielt darauf ab, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in den Bereichen Wärme- und Stromversorgung in einem Zeitraum von 5 Jahren auf 60% zu steigern. In dem in Energiefragen bereits sehr gut vernetzten und entwickelten Untersuchungsgebiet sollen dafür eine Vielzahl zusätzlicher Energieprojekte entwickelt und umgesetzt werden. Die Nutzung von Bioenergie steht hierbei im Vordergrund. Es werden alle im Energiebereich tätigen und relevanten Akteure angesprochen und als Kooperationspartner eingebunden. Mit dem Modellvorhaben wird über das Projektgebiet Unterallgäu hinaus beispielhaft demonstriert, wie eine erfolgreiche Energiewende mit der Verknüpfung von Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im ländlichen Raum in Deutschland funktionieren kann.

Aufgaben

  • Einbindung der Gemeinden in der Modellregion Energiewende Unterallgäu, enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Kommunalpolitkern und engagierten Bürgern
  • Aufbau eines Unternehmensnetzwerkes mit regelmäßigen Treffen/Vorträgen
  • Angebot „Kurz-Check-vor-Ort“ für private Haushalte
  • Ausbau und Optimierung der Wärmenutzung bei Biogasanlagen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung
  • Evaluation und Marktforschung zu Energiewendemaßnahmen

Status Quo

Im Bereich Unterallgäu ist umfassendes Know-how zu erneuerbaren Energien vorhanden.  Potenziale für einen Ausbau der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien sind im erheblichen Umfang vorhanden. Es kann auf vorhandene Netzwerke, Konzepte und Projektideen aufgebaut werden. Das Unterallgäu bietet gute Voraussetzungen dafür, auf diesem Know-how-Pool aufbauend den Wissenstransfer zu stärken und weitere Partner in die Energiewendemaßnahmen einzubinden bzw. bei der Umsetzung eigener Maßnahmen zu unterstützen.

Vorteile

  • Arbeitsplätze und kommunale Wertschöpfung
  • Stärkung ländlicher Räume
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltige Nutzung von landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen sowie weiterer erneuerbarer Energieträger

Projektdaten und -partner

Das Projekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest - Modellregion für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“ (FKZ 22407314) wird von der Energie- und Umweltzentrum Allgäu gemeinnützige GmbH (eza!), Kempten, durchgeführt. Als Partner unterstützen neben vielen weiteren vor allem der Landkreis Unterallgäu und die Lechwerke AG das Projekt.

Projekt-Laufzeit:

April 2016 – März 2019

Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
 
Forst

Energiewende Unterallgäu

Modellregion erprobt beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum

Ziel

Das Projekt Energiewende Unterallgäu Nordwest zielt darauf ab, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in den Bereichen Wärme- und Stromversorgung in einem Zeitraum von 5 Jahren auf 60% zu steigern. In dem in Energiefragen bereits sehr gut vernetzten und entwickelten Untersuchungsgebiet sollen dafür eine Vielzahl zusätzlicher Energieprojekte entwickelt und umgesetzt werden. Die Nutzung von Bioenergie steht hierbei im Vordergrund. Es werden alle im Energiebereich tätigen und relevanten Akteure angesprochen und als Kooperationspartner eingebunden. Mit dem Modellvorhaben wird über das Projektgebiet Unterallgäu hinaus beispielhaft demonstriert, wie eine erfolgreiche Energiewende mit der Verknüpfung von Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im ländlichen Raum in Deutschland funktionieren kann.

Aufgaben

  • Einbindung der Gemeinden in der Modellregion Energiewende Unterallgäu, enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Kommunalpolitkern und engagierten Bürgern
  • Aufbau eines Unternehmensnetzwerkes mit regelmäßigen Treffen/Vorträgen
  • Angebot „Kurz-Check-vor-Ort“ für private Haushalte
  • Ausbau und Optimierung der Wärmenutzung bei Biogasanlagen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung
  • Evaluation und Marktforschung zu Energiewendemaßnahmen

Status Quo

Im Bereich Unterallgäu ist umfassendes Know-how zu erneuerbaren Energien vorhanden.  Potenziale für einen Ausbau der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien sind im erheblichen Umfang vorhanden. Es kann auf vorhandene Netzwerke, Konzepte und Projektideen aufgebaut werden. Das Unterallgäu bietet gute Voraussetzungen dafür, auf diesem Know-how-Pool aufbauend den Wissenstransfer zu stärken und weitere Partner in die Energiewendemaßnahmen einzubinden bzw. bei der Umsetzung eigener Maßnahmen zu unterstützen.

Vorteile

  • Arbeitsplätze und kommunale Wertschöpfung
  • Stärkung ländlicher Räume
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltige Nutzung von landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen sowie weiterer erneuerbarer Energieträger

Projektdaten und -partner

Das Projekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest - Modellregion für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“ (FKZ 22407314) wird von der Energie- und Umweltzentrum Allgäu gemeinnützige GmbH (eza!), Kempten, durchgeführt. Als Partner unterstützen neben vielen weiteren vor allem der Landkreis Unterallgäu und die Lechwerke AG das Projekt.

Projekt-Laufzeit:

April 2016 – März 2019

Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
 
Bauen

Energiewende Unterallgäu

Modellregion erprobt beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum

Ziel

Das Projekt Energiewende Unterallgäu Nordwest zielt darauf ab, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in den Bereichen Wärme- und Stromversorgung in einem Zeitraum von 5 Jahren auf 60% zu steigern. In dem in Energiefragen bereits sehr gut vernetzten und entwickelten Untersuchungsgebiet sollen dafür eine Vielzahl zusätzlicher Energieprojekte entwickelt und umgesetzt werden. Die Nutzung von Bioenergie steht hierbei im Vordergrund. Es werden alle im Energiebereich tätigen und relevanten Akteure angesprochen und als Kooperationspartner eingebunden. Mit dem Modellvorhaben wird über das Projektgebiet Unterallgäu hinaus beispielhaft demonstriert, wie eine erfolgreiche Energiewende mit der Verknüpfung von Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im ländlichen Raum in Deutschland funktionieren kann.

Aufgaben

  • Einbindung der Gemeinden in der Modellregion Energiewende Unterallgäu, enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Kommunalpolitkern und engagierten Bürgern
  • Aufbau eines Unternehmensnetzwerkes mit regelmäßigen Treffen/Vorträgen
  • Angebot „Kurz-Check-vor-Ort“ für private Haushalte
  • Ausbau und Optimierung der Wärmenutzung bei Biogasanlagen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung
  • Evaluation und Marktforschung zu Energiewendemaßnahmen

Status Quo

Im Bereich Unterallgäu ist umfassendes Know-how zu erneuerbaren Energien vorhanden.  Potenziale für einen Ausbau der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien sind im erheblichen Umfang vorhanden. Es kann auf vorhandene Netzwerke, Konzepte und Projektideen aufgebaut werden. Das Unterallgäu bietet gute Voraussetzungen dafür, auf diesem Know-how-Pool aufbauend den Wissenstransfer zu stärken und weitere Partner in die Energiewendemaßnahmen einzubinden bzw. bei der Umsetzung eigener Maßnahmen zu unterstützen.

Vorteile

  • Arbeitsplätze und kommunale Wertschöpfung
  • Stärkung ländlicher Räume
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltige Nutzung von landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen sowie weiterer erneuerbarer Energieträger

Projektdaten und -partner

Das Projekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest - Modellregion für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“ (FKZ 22407314) wird von der Energie- und Umweltzentrum Allgäu gemeinnützige GmbH (eza!), Kempten, durchgeführt. Als Partner unterstützen neben vielen weiteren vor allem der Landkreis Unterallgäu und die Lechwerke AG das Projekt.

Projekt-Laufzeit:

April 2016 – März 2019

Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
 
Werkstoffe

Energiewende Unterallgäu

Modellregion erprobt beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum

Ziel

Das Projekt Energiewende Unterallgäu Nordwest zielt darauf ab, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in den Bereichen Wärme- und Stromversorgung in einem Zeitraum von 5 Jahren auf 60% zu steigern. In dem in Energiefragen bereits sehr gut vernetzten und entwickelten Untersuchungsgebiet sollen dafür eine Vielzahl zusätzlicher Energieprojekte entwickelt und umgesetzt werden. Die Nutzung von Bioenergie steht hierbei im Vordergrund. Es werden alle im Energiebereich tätigen und relevanten Akteure angesprochen und als Kooperationspartner eingebunden. Mit dem Modellvorhaben wird über das Projektgebiet Unterallgäu hinaus beispielhaft demonstriert, wie eine erfolgreiche Energiewende mit der Verknüpfung von Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im ländlichen Raum in Deutschland funktionieren kann.

Aufgaben

  • Einbindung der Gemeinden in der Modellregion Energiewende Unterallgäu, enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Kommunalpolitkern und engagierten Bürgern
  • Aufbau eines Unternehmensnetzwerkes mit regelmäßigen Treffen/Vorträgen
  • Angebot „Kurz-Check-vor-Ort“ für private Haushalte
  • Ausbau und Optimierung der Wärmenutzung bei Biogasanlagen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung
  • Evaluation und Marktforschung zu Energiewendemaßnahmen

Status Quo

Im Bereich Unterallgäu ist umfassendes Know-how zu erneuerbaren Energien vorhanden.  Potenziale für einen Ausbau der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien sind im erheblichen Umfang vorhanden. Es kann auf vorhandene Netzwerke, Konzepte und Projektideen aufgebaut werden. Das Unterallgäu bietet gute Voraussetzungen dafür, auf diesem Know-how-Pool aufbauend den Wissenstransfer zu stärken und weitere Partner in die Energiewendemaßnahmen einzubinden bzw. bei der Umsetzung eigener Maßnahmen zu unterstützen.

Vorteile

  • Arbeitsplätze und kommunale Wertschöpfung
  • Stärkung ländlicher Räume
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Nachhaltige Nutzung von landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen sowie weiterer erneuerbarer Energieträger

Projektdaten und -partner

Das Projekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest - Modellregion für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“ (FKZ 22407314) wird von der Energie- und Umweltzentrum Allgäu gemeinnützige GmbH (eza!), Kempten, durchgeführt. Als Partner unterstützen neben vielen weiteren vor allem der Landkreis Unterallgäu und die Lechwerke AG das Projekt.

Projekt-Laufzeit:

April 2016 – März 2019

Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
Mit Projekten zur Nutzung von Wärme und Strom aus Biogas und aus Sonnenenergie wird die Energiewende Unterallgäu voran getrieben. Bildquelle: eza! / Rupp
 
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe"
Leitfaden Förderung
Leitfaden für das Einreichen von Skizzen und Anträgen im Rahmen des BMEL-Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe
 
Förderportal des Bundes
easy-Online
Formularschrank des BMEL
 
Waldklimafonds

Ab 1.1.2019 übernimmt die FNR die Projektträgerschaft für den Waldklimafonds.

Gern stehen wir Ihnen unter wkf(bei)kiwuh.fnr.de für Fragen zur Verfügung.

 
Girls Day am 28. März 2019
 
Basisdaten Nachwachsende Rohstoffe
 
 
Der Waldbeauftragte des BMEL Cajus Caesar; Bild: Thomas Imo/ photothek.net
Der Waldbeauftragte des BMEL; Bild: Thomas Imo/ photothek.net
 
Charta für Holz
 

NawaRo für Kinder

Bauer Hubert
 
Die nachwachsende Produktwelt
 
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