Fachagentur Nachwachsende RohstoffeEin Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Projektverzeichnis - Details

Förderung eines Workshops "Arzneipflanzen als nachwachsende Rohstoffe" am 06. und 07. März 2002 in Bonn

Anschrift
Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH)
Kranzweiherweg 10
53489 Sinzig
Kontakt
Dr. Elmar Kroth
Tel: +49 228 95745-39
E-Mail schreiben
FKZ
22000602
Anfang
01.03.2002
Ende
30.08.2002
Ergebnisdarstellung
Im Rahmen der Veranstaltung wurden insgesamt 15 Fachvorträge zu den Themenkomplexen Anbau, und Züchtung von Arznei- und Gewürzpflanzen, Landtechnikentwicklungen, Nutzung in der Veterinärmedizin, zu aktuellen Forschungs- und Förderpolitik sowie zu gesetzlichen Rahmenbedingungen gehalten. Die darin enthaltenen Informationen werden im weiteren Verlauf bei der Bewertung eingehender Förderanträge sowie in etwaigen Neufassungen des Förderprogramms berücksichtigt. Die aus dem Workshop resultierende Fachveröffentlichung wird im Rahmen der Schriftenreihe Gülzower Fachgespräche publiziert (Anforderung über www.fnr.de). Ein intensiver Erfahrungs- und Informationsaustausch ist besonders für den Förderbereich Besondere Inhaltsstoffe die Voraussetzung für eine effiziente Nutzung von Forschungskapazitäten, die vom BMVEL maßgeblich unterstützt werden. Nur über die Informationsvermittlung können beispielweise doppelte Versuchsanstellung vermieden und Impulse für die Überführung der Forschungsergebnisse in den gewerblichen Markt gegeben werden.
Aufgabenbeschreibung
Die Veranstaltung sollte Hinweise geben, wo derzeit die wichtigsten Problemfelder sowohl auf Seiten des Anbaus als auch bei der Arznei- und Gewürzpflanzen-verarbeitenden Industrie liegen und wie mögliche Lösungen dieser Probleme aussehen könnten. Denkbar waren hier sowohl Empfehlungen an die Politik, was die Weiterentwicklung regulatorischer Vorgaben angeht, als auch die Erarbeitung und Gewichtung von Forschungsschwerpunkten für die nächsten Jahre. Die Ergebnisverwertung sollte durch die Nachbereitung des Workshops in Form eines Tagungsbandes sowie durch die Vorbreitung weiterer Forschungsprojekte erfolgen.

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