Fachagentur Nachwachsende RohstoffeEin Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Projektverzeichnis - Details

Identifikation, Visualisierung und Analyse verwaltungsinterner Strukturen zur Förderung der öffentlichen Beschaffung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen - Akronym: IVANAWARO

Anschrift
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Sanderring 2
97070 Würzburg
Kontakt
Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky
Tel: +49 931 31-88777
E-Mail schreiben
FKZ
2219NR183
Anfang
01.02.2020
Ende
31.01.2023
Aufgabenbeschreibung
Das Vorhaben zielt auf eine Identifikation, Visualisierung und Analyse der relevanten verwaltungsinternen Strukturen zur Förderung der öffentlichen Beschaffung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen ab. Dabei soll der gesamte Beschaffungsprozess sowie das Zusammenspiel von Bedarfsträgern, Einkäufern und Verwaltungsleitung betrachtet werden. Dafür sollen in einem ersten Schritt durch Fragebogenstudien auf Makro-Ebene verwaltungsinterne Zusammenhänge erhoben und analysiert werden. Darauf aufbauend sollen mit der Durchführung von Interviews bei Vorreiter-Kommunen relevante Treiber und Hemmnisse identifiziert werden, die die Beschaffung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen fördern oder dieser entgegenstehen. Gleichzeitig sollen beispielhafte Ausschreibungstexte identifiziert und gesammelt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen anschließend entsprechend visuell aufbereitet werden und auf einer etablierten Plattform (www.die-nachwachsende-Produktwelt.de) präsentiert werden. Darüber hinaus soll die geschaffene Kommunikationsplattform des Projekts "Eine in der Breite verbesserte Zusammenführung zwischen öffentlichen Auftraggebern und Anbieterunternehmen biobasierter Produkte in Deutschland" (FKZ 22027215) im Verwaltungs- und Beschaffernetzwerk (www.VuBN.de) weiter betrieben werden. Das Vorhaben umfasst somit vier Arbeitspakete: Fragebogenstudien und die Recherche von relevanten Ausschreibungstexten öffentlicher Auftraggeber, die explizit Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen berücksichtigen (AP1 und AP2), darauf aufbauende Experteninterviews und die Entwicklung von Fallstudien (AP3) sowie die Einbindung der gewonnenen Erkenntnisse in eine bestehende Plattform (AP4).

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