Fachagentur Nachwachsende RohstoffeEin Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Projektverzeichnis - Details

DVL-Ideenwettbewerb "Modellbetriebe Bioökonomie" in den Mittelgebirgen Deutschlands - Akronym: Ideenwettbewerb

Anschrift
Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL) e.V.
Promenade 9
91522 Ansbach
Kontakt
Dr. Jürgen Metzner
Tel: +49 981 180099-10
E-Mail schreiben
FKZ
2220NR029X
Anfang
01.08.2020
Ende
31.01.2023
Aufgabenbeschreibung
Der DVL möchte mit einem Ideenwettbewerb "Modellbetriebe Bioökonomie in Mittelgebirgsregionen identifizieren, um ihr Wissen und ihre Kompetenz für andere Betriebe und Regionen nutzbar zu machen und langfristig die Wirtschaftlichkeit der Produkte und Verfahren zu erhöhen. Im Fokus steht nicht die regionale Vermarktung von Lebensmitteln, sondern Produkte und Verfahren zur Verwertung von Biomasse zur stofflichen und energetischen Verwertung. Durch die Auslobung eines Ideenwettbewerbs sollen Leuchtturmprojekte gesammelt und prämiert werden. Generell werden mit dem Vorhaben 3 übergeordnete Projektziele verfolgt: Ziel 1: Identifikation auszeichnungswürdiger Modellbetriebe Bioökonomie in Mittelgebirgen Suche von innovativen Beispielen der Bioökonomie auf land- und forstwirtschaftlichen Betrieben in den Mittelgebirgsregionen Deutschlands im Rahmen eines bundesweiten Ideenwettbewerbes. Es sollen Leuchtturmprojekte identifiziert werden und auf der Grünen Woche öffentlichkeitswirksam geehrt werden. Die Auswahl der Modell-betriebe erfolgt durch eine interdisziplinäre Jury. Die Kategorien und Kriterien sollen im Rahmen des Vorhabens durch die Jury festgelegt werden. Ziel 2: Wissenstransfer Das Wissen der Modellbetriebe zur stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse und biogenen Reststoffen soll für andere Betriebe nutzbar gemacht werden. Hierzu sollen die relevanten Informationen in Form einer Broschüre sowie auf einer Homepage für Landwirt*innen und die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zudem werden ein Fachkolloquium und Betriebsbesichtigungen organisiert. Ziel 3: Übertagbarkeit und Weiterentwicklung Erste Schritte zur Prüfung der Übertragbarkeit auf andere Betriebe und Regionen, sowie Diskussion von Verbesserungspotentialen der Verfahren und Produkte im Rahmen des Fachkolloquiums, der Betriebsbesichtigungen sowie einer datengestützten Potentialanalyse.

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