Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Ein Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Projektverzeichnis - Details

Informations- und Kommunikationsstrategien für Nachwachsende Rohstoffe - Bereich Werkstoffe – Hemmnisse, Ziele, Instrumente

Anschrift
Wissenschaftszentrum Straubing
94315 Straubing
Schulgasse 18
Kontakt
Prof. Dr. Klaus Menrad
Tel: +49 9421 187-200
E-Mail: k.menrad@wz-straubing.de
FKZ
22016208
Anfang
15.11.2008
Ende
31.05.2009
Aufgabenbeschreibung
Die Anwendungsgebiete von Biowerkstoffen sind vielfältig. Obwohl die technische Machbarkeit gegeben ist, haben Biowerkstoffe die Märkte in den jeweiligen Anwendungsfeldern noch nicht stark durchdrungen. Ziel der Studie ist es, Wege zu finden, mit welchen die verschiedenen Märkte von Biowerkstoffen stimuliert werden können. Es sind geeignete Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, so dass z.B. die privaten Verbraucher und industriellen Nutzer über die Existenz und die Qualität der Produkte aus Biowerkstoffen in Kenntnis gesetzt werden. Für die Erarbeitung eines solchen sektorspezifischen Kommunikationskonzepts werden die folgenden Teilziele bearbeitet:- Untersuchung der Märkte, Wirtschaftlichkeit & Wertschöpfung - Konkretisierung des Handlungsbedarfs - Entwicklung von Informations- und Kommunikationsmaßnahmen/-instrumenten zur Marktstimulierung Der Arbeitsplan gliedert sich wie folgt: 1) Analyse der Marktsituation 2) Konkretisierung des Handlungsbedarfs- Analyse der Hemmniss, Beschreibung der Zielgruppe, Beschreibung der Partner 3) Ableitung und Entwicklung von kommunikationspolitischen Maßnahmen und Instrumenten, Ziele und Botschaften, Strategien und Instrumenten 4) Vorschläge zur Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen 5) Berichterstellung Ziel dieser Studie ist es ein Kommunikationspolitisches Konzept zu erstellen, aufgrund dessen der Marktanteil von Biowerkstoffen erhöht werden kann und somit Voraussetzungen für eine stärkere Marktdurchdringung geschaffen werden können. Wirtschaftlich gesehen eröffnen sich somit neue Einnahmequellen für verschiedene Wirtschaftsbereiche (z.B. Landwirtschaft, chemische Industrie, Autoindustrie) innerhalb Deutschlands. Mit einem Aufschwung in dem Bereich der Biowerkstoffe geht ein know-how Zuwachs in diesem Gebiet einher. Dieser Wissenszuwachs kann weltweit exportiert werden, da ja eine Substitution von fossilen Energieträgern ein globales Ziel darstellt.

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